Pressemeldungen

Der RömerMan in Ladenburg und Lena Berlinger passen wahrlich gut zusammen. Die 29-jährige Triathletin vom TV Mengen wiederholte in Ladenburg ihren Triumph aus dem Vorjahr. “So souverän wie das hier nun ausschaut, war das aber nicht”, sagte Berlinger, die betonte: “Ich konnte das diesmal überhaupt nicht genießen.”

Nach dem Schwimmen hatte die Gewinnerin des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar 2016 noch eineinhalb Minuten Rückstand auf die bis dato Führende, Leonie Pötsch, (TuS Griesheim). “Das ich da hinten liegen würde, hatte ich schon mit einkalkuliert, denn Schwimmen ist ja nach wie vor meine schwächste Disziplin”, sagte Berlinger. Doch auf dem Rad kämpfte sich die Siegerin des Triathlons von Mußbach nach vorn und baute ihren Vorsprung dann aus. Mit zweieinhalb Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte Jenny Schulz (04 Frankfurt) ging sie auf die zehn Kilometer lange Laufstrecke. “Jenny hat ganz schön Druck gemacht, ich musste noch einmal alles geben”, sagte Berlinger, die aber die Nerven behielt und gegen Schluss sogar noch einmal Zeit gut machte. Nach 2:19:34 Stunden lief die Deutsche Meisterin auf der Mitteldistanz schließlich ins Ziel. Schulz wurde Zweite in 2:22:35 h. Den dritten Platz erlief sich Katharina Wolff (Tri-Team Heuchelberg/2:25,10), die Leonie Pötsch auf der Laufstrecke überholte.

Vorfreude auf Heidelberg

Mit dem Sieg in Ladenburg setzte sich Berlinger in der Gesamtwertung mit 2000 Punkten nach zwei Rennteilnahmen an die Spitze. In Heidelberg will sie wieder an den Start gehen – und wie 2016 erneut gewinnen. “Ich mag die Strecke. Und wenn ich mich so wir hier in Ladenburg fühle, dann ist ein erneuter Erfolg möglich”, betonte Berlinger.

Bei den Herren feierte am Samstag Florian Angert (Team Erdinger alkoholfrei) seinen dritten Römer-Man-Sieg in Folge. Der Cup-Verteidiger, der beim Auftakt in Mußbach noch Platz zwei hinter Teamkollege Julian Erhardt belegte, holte einen Start-Ziel-Sieg. Im Schwimmen legte Angert mit der Zeit von 15:12 Minuten für 1600 Meter im Neckar den Grundstein zum späteren Sieg. Auf dem Rad baute er seinen Vorsprung dann auf knapp zwei Minuten auf den Zweiten Malte Plappert (Tri-Team Heuchelberg) aus. Beim Laufen reichte Angert die drittbeste Zeit des Tages. Der 25-Jährige kam in der Zeit von 2:04:12 Stunden ins Ziel. Altmeister Timo Bracht (2:07 Stunden), der vom Einbruch Plapperts profitierte, machte sich mit dem zweiten Platz an seinem 42. Geburtstag das schönste Geschenk. Dritter wurde Julian Erhardt (2:07:34).

“Der Sieg war für die Gesamtwertung natürlich enorm wichtig. Nun will ich in Heidelberg noch einmal ganz oben aufs Treppchen. Vielleicht reicht das dann wieder für den Gesamtsieg”, sagte Angert, der sich momentan mit Julian Erhardt ein ganz spannendes Duell liefert. Erhardt hat das bessere zweite Punktergebnis. Deshalb zählt für Angert am Sonntag nur ein Sieg.

 

Quelle: Mannheimer Morgen (http://www.morgenweb.de)

Die Faszination ist ungebrochen: Bei der 23. Auflage des Triathlon-Festivals in Ladenburg gab es unter den rund 1500 Startern abermals einige Einsteiger. Auch sie erlagen jetzt dem Reiz des Dreikampfs aus Schwimmen, Radfahren und Laufen. Unter ihnen befand sich mit Bürgermeister Stefan Schmutz ein prominenter Starter im breitensportlichen Wettkampfteil, der sich hervorragend schlug.

Dagegen nimmt Leistungssportler Timo Bracht bald seinen Hut: Der Eberbacher beendet seine großartige Profi-Karriere. An seinem 42. Geburtstag wurde er in Ladenburg, wo er schon so oft gestartet ist und als Sympathieträger gilt, umjubelter Zweiter hinter Titelverteidiger Florian Angert. Bei der Siegerehrung vor der rauschenden Finisher-Party mit Musikern der Grönemeyer-Band und starken Gastsängern ließ Bracht den Gesamtorganisator Günter Bläß strahlen: Das Triathlon-Ass zählte diesen “Römerman” nämlich prompt zu seinen drei “Top-Momenten”.

Mit der Sportart aufgewachsen

Doch der Reihe nach: Der Tag begann mit dem Start der Jüngsten im Freibad. Nach bald einem Vierteljahrhundert Triathlon in der Römerstadt wachsen viele mit diesem Wettkampf auf. Zum Nachwuchs zählen die Brüder Wolbert: Der jüngere Lucas (8) machte zum zweiten Mal beim “Schnuppertriathlon” ohne Zeitnahme mit. Pius (12) nahm bei seinem vierten Start zusammen mit Kumpel Philipp Strohmayer erstmals am Schülerwettbewerb des breitensportlichen Fitnesstriathlons teil. Alle drei waren sich einig: “Es ist echt toll und muss jedes Jahr sein.” Das findet auch Shaiya Kettel aus Dossenheim, der bei seinem zweiten Start Kyrill Barth mitgebracht hatte und feststellte: “Es lief super.”

Lob für die Helfer

Zufrieden zeigte sich auch das Ladenburger Stadtoberhaupt, nachdem es seine Premiere in dieser Disziplin in der bemerkenswerten Zeit von einer Stunde und 29 Minuten bewältigt hatte. “Wir freuen uns, dass die Sportstadt Ladenburg einen so sportlichen Bürgermeister hat”, sagte Kurt W. Zepf anerkennend, der die Wettkampfzone im Freibad managte.”Es ist erstaunlich, was die vielen Ehrenamtlichen hier auf die Beine stellen: Das ganze Festival ist Werbung für die Sportstadt”, erklärte Schmutz. Wie er hatte auch Anne Glombitza erstmals 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen absolviert. “Eine Stunde und 50 war das Ziel, und ich hab’s in 1:31 geschafft”, strahlte die Mutter, Lehrerin und Amateurschauspielerin, die regelmäßig joggen geht und sich irgendwann dachte: “Ich probier’s einfach mal beim Triathlon.”

Schon zum wiederholten Male nahmen Dieter Lehmkuhl und seine Frau mit ihren Kindern aus einem Ort südlich von Toulouse einen der weitesten Anfahrtswege auf sich. “Sport machen, alte Kumpel treffen und die Eltern besuchen” – das ist für den in Ladenburg aufgewachsenen Lehmkuhl Motivation genug, alljährlich zum Triathlon aus Frankreich anzureisen. Für alle Starter und Besucher gab es nicht nur ein hervorragendes Rahmenprogramm, für das Mitorganisatorin Christel Platz sogar den Weltklasse-Artisten Jochen Pöschko aus Schriesheim als Jongleur gewonnen hatte. Johannes Kliesch und Felix Bauer verteilten auch “Snocks” – und zwar gratis. Die Gründer eines Ladenburger Start-ups, das jene Sneakersocken anbietet, wollten “überzeugen, nicht überreden”. Obendrein sammelten die beiden 22-Jährigen Spenden für eine gute Sache.

Als wohltuend empfanden viele Starter des leistungssportlichen “Römerman”-Wettkampfs auch die Alphornbläser aus Ladenburg, Schleswig-Holstein und Ravensburg, die sich zum großen Treffen in Weinheim hier versammelten. Ihre majestätischen Klänge begleiteten die begeistert reagierenden Athleten beim “Einschiffen” auf der “Königin Silvia” an der Bury-Skulptur.

Schnell wie selten zuvor

Von dort aus ging es für Bracht und Co. zum Start auf dem Neckar bei Edingen. Hunderte von Zuschauern erwarteten sie am Fähranleger in Ladenburg. Nach nicht einmal 17 Minuten auf der 1,8 Kilometer langen Schwimmstrecke stieg der spätere Sieger Angert, von großem Beifall begleitet, als erster aus dem Wasser. So schnell wie selten zuvor waren die Schwimmer unterwegs gewesen. Nach den Neckarfluten warteten Wogen der Begeisterung auf die Sportler: “Superströmung, Superstimmung”, fasste Mitorganisator Jürgen Hilberath zutreffend zusammen.

Bei der “Finisherparty” ging es dann richtig rund mit Rock, Soul und Reggae vom Feinsten. Da konnte auch Festivalchef Bläß endlich entspannen und feststellen: “Dank einer hervorragenden Zusammenarbeit aller ist alles reibungslos gelaufen.” Was ihn ebenso freute: Bei der Benefiz-Versteigerung eines Radrahmens mit den Unterschriften der “Römerman”-Sieger kamen 500 Euro für das Kinderhospiz “Sterntaler” zusammen.

 

Quelle: Mannheimer Morgen (http://www.morgenweb.de)

Am Samstag, 22. Juli, geht mit dem RömerMan in Ladenburg als drittem Wettbewerb der BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar 2017 weiter. Um 14 Uhr fällt der Startschuss für die Triathleten. Florian Angert und Lena Berlinger wollen ihre Vorjahrestitel verteidigen. Für Top-Triathlet Timo Bracht wird der RömerMan etwas ganz Besonderes: Er nutzt den Wettkampf als Abschiedsrennen – unterstützt von Familie und Freunden.

Bevor sie selbst ins kühle Nass springen, können die Athleten den Neckar noch einmal vom Schiff begutachten. Königin Silvia, das Flaggschiff der Weißen Flotte, bringt sie zur Startlinie bei Flusskilometer 16. Von dort geht es auf der Schwimmstrecke zunächst 1.800 Meter flussabwärts. Beide Wechsel – vom Schwimmen zum Rad und vom Rad zum Laufen – können die Zuschauer wie gewohnt direkt im Römerstadion verfolgen. Nach dem ersten Wechsel legen die Sportler 41 Kilometer auf dem Fahrrad durch den Odenwald zurück, insgesamt 700 Höhenmeter gilt es zu überwinden. Der abschließende 10-Kilometer-Lauf führt bei der Hälfte der Distanz durch das Römerstadion.

Neuer Teilnehmerrekord
1650 Teilnehmer gehen in allen Wettkampfformaten in Ladenburg an den Start – so viele wie nie zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 50 neue Plätze im Einzel- und 15 Plätze im Staffelfeld geschaffen. „Trotz der Erhöhung der Startplätze waren nach fünf Tagen bereits alle vergeben. Der RömerMan begeistert mit seiner familiären Atmosphäre. Um diese zu erhalten, dürfen wir das jetzt erreichte Teilnehmer-Maximum nicht überschreiten“, sagt Jürgen Hilberath, Wettkampfleiter des RömerMan und Geschäftsführer des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar.

Bracht sagt Servus
Bei den Männern steht der Titelverteidiger des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar, Florian Angert (Team Erdinger Alkoholfrei), in den Startlöchern, um seinen Sieg beim RömerMan 2016 zu wiederholen und den ersten Sieg im laufenden Wettbewerb zu erringen. Ernstzunehmende Konkurrenz bekommt er dabei unter anderem von Teamkollege und Mußbach-Sieger Florian Erhardt sowie Malte Plappert (Tri-Team Heuchelberg), der in diesem Jahr den Triathlon in Maxdorf für sich entscheiden konnte. Auch die Altmeister Michael Göhner und Timo Bracht wollen sich gut präsentieren. Für Timo Bracht steht aber nicht nur eine gute sportliche Leistung, sondern auch ein angemessener Abschied im Fokus: Der mehrmalige Cup-Sieger hat den RömerMan zu seinem Abschiedsrennen erkoren. Freunde, Familie und langjährige Mitstreiter gehen in vier Staffeln als „Timos Family and Friends“ an den Start und begleiten sein letztes Rennen.

Berlinger hat zweiten Sieg im Blick
Ins Rennen der Frauen geht mit Lena Berlinger (Mengens Triathleten) die letztjährige Siegerin des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar. Nachdem die Athletin bereits beim Auftakt in Mußbach ganz oben auf dem Treppchen stand, möchte sie in Ladenburg den zweiten Sieg der Cup-Saison einfahren und ihren ersten Platz vom Vorjahr wiederholen. Behaupten muss sie sich dafür auch gegen Hanna Philippin (LAZ Saarbrücken). Sie ist Mitglied der U23-Nationalmannschaft und blickt schon auf einschlägige Erfolge zurück: 2013 wurde sie Vierte bei der U23-Weltmeisterschaft. Mit Platz 28 belegte sie auf der ITU-Olympia-Qualifikationsliste zu den Sommerspielen 2016 die zweitbeste Platzierung der deutschen Athletinnen. „Das Starterfeld ist gespickt mit hochkarätigen, erfahrenen Triathleten und jungen Wilden. Ich erwarte bei Männern und Frauen ein spannendes Rennen. Wahrscheinlich erleben wir ein extrem schnelles Schwimmen, mit dem die Besten im Wasser einen Puffer für den ersten 16-Prozent-Anstieg auf dem Rad schaffen wollen“, erklärt Jürgen Hilberath. „Eine Laufentscheidung auf den letzten 400 Metern im Römerstadion wäre toll.“

Wettbewerbe für Kinder und Jugend
In Ladenburg kommen auch die jüngeren Triathleten auf ihre Kosten: Bereits am Samstagvormittag starten beim Volksbank Kurpfalz Kids-Triathlon Kinder von acht bis elf Jahren ohne Zeitnahme. Anschließend messen sich die Schüler A (12 und 13 Jahre) und Jugend B (14 und 15 Jahre) über die Distanz von 0,2-7,5-2 Kilometern beim ICL Fitness-Triathlon. Ab Jugend A (16 und 17 Jahre) müssen die Teilnehmer des ICL Fitness-Triathlons 0,5-23-5 Kilometer zurücklegen. „Insgesamt 450 Helfer sind im Einsatz, um für Sportler und Zuschauer ein unvergessliches Erlebnis zu schaffen. Dieser Einsatz und die Unterstützung der Stadt Ladenburg sind für das Gelingen unserer Veranstaltung unverzichtbar“, sagt Günter Bläß, Gesamtleiter der Veranstaltung. Zusätzliche Angebote, beispielsweise die Triathlonmesse, verschiedene Tanzvorführungen und ein Luftballonkünstler, sorgen für Abwechslung abseits vom Renngeschehen. Gefeiert wird abends auf der Finisherparty: Wer noch kann, darf ab 20 Uhr zu den Klängen der Grönemeyerband „Starboyzz“ die Tanzfläche erobern.

Wer wird als schnellste Ladenburgerin beziehungsweise schnellster Ladenburger im Dreikampf aus Schwimmen, Radfahren und Laufen jeweils Stadtmeister 2017? Das erfahren alle Sportbegeisterten bald: Die 23. Auflage des Triathlon-Festivals findet am Samstag, 22. Juli, statt. Bürgermeister Stefan Schmutz trainiert bereits fleißig für seine geplante Teilnahme am breitensportlichen Fitnesswettbewerb mit Schwimmstart im Freibad. Als ihm Bläß das Handbuch “Triathlon Total” überreichte, sagte Schmutz: “Das hätte ich früher gebraucht.” Doch Stadtmeister könnte er ja sowieso nicht werden, weil er noch in Mannheim wohnt.

Das Festival besteht aus drei Teilen: Das sind der anspruchsvolle “RömerMan” über die olympische Distanz mit Schwimmen im Neckar am Nachmittag, der breitensportliche ICL-Fitnesswettbewerb und das Kinderrennen ab dem Morgen. Der “Römerman” ist der dritte von fünf Wettkämpfen um den diesjährigen BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar mit Spitzenstartern wie dem prominenten Eberbacher Timo Bracht, der seine Profikarriere diesen Sommer beendet. Auch bei der abendlichen Finisher-Party mit den “Starboyzz”, den Heidelberger Musikern der Grönemeyer-Band, im Ladenburger Römerstadion will Dreikampfstar Bracht dabei sein. Die Band kündigt zudem einen “Überraschungsgast” an.

Dieser Tage informierten die Veranstalter von der Ladenburger Sport-Vereinigung (LSV) um Cheforganisator Günter Bläß und Jürgen Hilberath als Geschäftsführer des gesamten Cups im Dienstzimmer von Schmutz die Presse. Gemeinsam machen sie den Weg frei, damit schon eine Woche nach dem jüngsten Drachenbootspektakel das Neckareasser wieder brodelt, und zwar beim nachmittäglichen Start der leistungssportlich orientierten Triathleten auf dem Hausfluss dieser Region.

Erneut transportiert das neue Fahrgastschiff “Königin Sylvia” aus der Weißen Flotte die “RömerMan”-Sportler vom Anleger “Bury-Skulptur” (Festwiese) neckaraufwärts zur Startzone im Fluss. Die majestätischen Klänge der Kurpfälzer Alphornbläser begleiten sie beim Einschiffen. Bereits am Vormittag ziehen Schüler, Jugendliche und Fitnesstriathleten je nach Leistungsklasse zunächst ihre Bahnen im städtischen Freibad.

“Die Leuten freuen sich und fiebern dem Event entgegen.” Stadtrat Bläß meint nicht nur die insgesamt rund 1650 Sportler, die alle Rennen ruckzuck ausbucht haben, sondern auch das 46-köpfige Organisations-Team und die große Helferschar: 390 Ehrenamtliche ermöglichen erst das Großereignis, das Leser eines Triathlon-Fachmagazins 2016 zu einem der beliebtesten gekürt hatten, wie Schmutz diesen Marketingeffekt hervorhob.

“Es ist nicht selbstverständlich, 390 Ehrenamtliche zusammen zu bekommen”, sagt Bläß. Die Freiwilligen sorgen entlang der Strecken rund um das Stadion und die Region für einen möglichst reibungslosen Ablauf. Dazu kommen rund 300 Sicherheitskräfte von Freiwilliger Feuerwehr, DLRG, Sanitätern und Polizei. “Ohne den städtischen Bauhof sowie die wunderbaren Örtlichkeiten im Freibad und im Stadion ging es aber auch nicht”, betont Bläß. Die Einbindung der Bevölkerung und die Zusammenarbeit mit der Stadt sei “sehr wichtig”. Nicht minder von Bedeutung sind die vielen Sponsoren. Zur Finanzierung sollen auch Werbeartikel beitragen, die erstmals verkauft werden. Ein Euro kommt jeweils dem Kinderhospiz “Sterntaler” zu Gute. Bläß: “Wir testen mal, ob es funktioniert.”

 

Quelle: Mannheimer Morgen (http://www.morgenweb.de)

Aufgrund von “Last-Minute Abmeldungen” haben wir noch ein paar Startplätze ICL Fitnesstriathlon und Staffel zu vergeben (NICHT RömerMan). Sie können am Freitag Abend vor dem Wettkampf ab 17:00 bei der Startunterlagenausgabe am Freibad erworben werden.

Liebe Trias,

auch dieses Jahr sind wieder recht viele Abmeldungen eingegangen, so dass alle Wartelistenteilnehmer einen Startplatz erhalten haben und doch wieder ein paar Plätze frei sind!

Zur Anmeldung: http://www.roemerman.de/?q=anmeldung

 

Hinweis: Nur FITNESS, der RömerMan weiterhin ist ausgebucht!

Hallo Trias,
Filip und Benjamin Neuwirth zeigen euch am 8.7.2017 die Römerman Radstrecke.
Treffpunkt 14 Uhr am Römerstadion in Ladenburg.
!!Ausfahrt auf eigene Gefahr!!

Hallo Trias,

heute wurde von uns die RömerMan Radstrecke ausgeschildert. Euch viel Spaß beim Training. Eine Bitte hätte ich da noch: „Bitte fahrt auf dem Abschnitt von der Schranke Weißer Stein bis zum Langen Kirschbaum langsam. Hier sind viele Wanderer und Kinder unterwegs! Danke!“. Auch vielen Dank an die TSG-Maxdorf für die Schilder. Achtet bitte auf die Streckenänderung in Leutershausen – neue Umfahrung der Baustelle! Hier sind noch Bauarbeiten bis zum RömerMan.

So sehen die Schilder aus:

Die Anmeldung für das
Ladenburger Triathlon-Festival 2017
beginnt am
20.1.2017 um 12:00 Uhr

Die Leser von Europas größter Triathlon Zeitschrift – triathlon- wurden aufgerufen, in verschiedenen Kategorien die besten Triathlon-Veranstaltungen zu küren. Dabei wurden die Kriterien an die Organisation, die Strecke und das Preis-Leistungsverhältnis gelegt.

Bei den Triathlon Awards 2016, die anlässlich der “sailfish Night of the Year” stattfanden, wurde der RömerMan in der Kategorie „Beste Sprint/Kurzdistanz” erstmalig mit dem 6. Platz ausgezeichnet und wurde zudem zur besten Veranstaltung in Baden-Württemberg gekürt.

Der Preis ist umso höher zu bewerten, da er das ungefilterte Feedback der Sportler widergibt. Zudem ist der RömerMan der einzige Event, der rein ehrenamtlich organisiert wird, und trotzdem landete er in der Bewertung nur kurz hinter Rio de Janeiro mit dem olympischen Triathlonwettbewerb!

Ein großer Erfolg für das ausschließlich ehrenamtlich engagiertes Team!

Sieger in dieser Kategorie wurde übrigens der World Triathlon in Hamburg, die größte Triathlon-Veranstaltung der Welt mit mehr als 10.000 Teilnehmern.

Das Organisationsteam um Günter Bläss und Jürgen Hilberath freut sich sehr über diese Auszeichnung und fühlt sich bestärkt darin, weiter an dem Konzept, Ehrenamt und Qualität zu verbinden, festzuhalten. Dadurch sollen lauch in Zukunft Weltklasse und Breitensport in Ladenburg vereint werden, damit die Sportler gerne wieder nach Ladenburg zurückkommen.

Auch für die Stadt Ladenburg ist das eine hohe Anerkennung, denn für eine solche Veranstaltung
müssen natürlich die Rahmenbedingungen stimmen.

Aber auch die Sponsoren des RömerMan Events freuen sich über diese Anerkennung, denn auch sie sind maßgeblich am Erfolg der Veranstaltung beteiligt. Und in jedem Fall freuen sich auch die vielen ehrenamtlichen Helfer über ein solches Lob aus den Reihen der Sportler! Denn dafür opfern sie ja ihre Freizeit!

Für Florian Angert war und ist der RömerMan in Ladenburg einfach ein Heimspiel. “Die Stadt liegt auf meiner Trainingsradstrecke, ich fühle mich hier einfach richtig wohl, kenne viele Stellen”, berichtete der 24-jährige Triathlet, der am Samstag seinen Sieg aus dem Vorjahr auf der olympischen Distanz über 1,8 Kilometer Schwimmen, 41 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen wiederholte.

Und was war das für ein souveräner Erfolg: Bereits als Angert aus dem Wasser kam – er benötigte für die 1800 Meter im Neckar nur 15:03 Minuten – hatte er einen großen Vorsprung, den er beim Radfahren ausbaute. Auf der Laufstrecke ließ der Weinheimer dann bei 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit nichts mehr anbrennen. “Die zehn Kilometer lange Strecke ist ganz schön verwinkelt, aber das kommt mir zugute. Ich kenne hier ja fast alles.” Letztlich lief Angert in 2:02,55 Stunden unter dem Applaus der rund 700 Zuschauer über den Zielstrich im Römerstadion und hatte sogar noch die Zeit, sich den Luftballon-Kindern, die ihn begleiteten, zu widmen.

“Wenn man so eine Führung hat, dann kann man den Zieleinlauf auch mal richtig genießen”, strahlte Angert. Vier Minuten hinter dem Sieger kam Markus Rolli (Team Dietrich/2:06:45 Stunden) ins Ziel. Kurios: Dem RömerMan-Neuling war nicht klar, dass vor dem Zieleinlauf noch eine Stadionrunde zu absolvieren hatte, bemerkte aber schnell seinen Fehler. Paul Schuster (TuS Griesheim/2:07:16) wurde Dritter.

Letzterer hatte Angert als seinen Hauptkonkurrenten gesehen. Dass der dann doch weit abgeschlagen hinter ihm landete, überraschte Angert. “Echt, nur Dritter? Hätte ich nicht gedacht”, sagte der Sieger, der sich auch über seine gute Zeit wunderte. Dafür hatte Angert aber schnell eine Begründung: “Die Strömung im Wasser war diesmal stark. 2015 hatte ich gar nichts gemerkt”, sagte der derzeit Führende de BASF-Triathlon-Cups, der schon die Auftaktveranstaltung in Mußbach gewonnen hatte. Nächste Woche in Heidelberg peilt Angert nun seinen dritten Streich an: “Das ist wieder so ein Heimspiel. Wenn ich dort auch gewinne, dann überlege ich mir schon, den Triathlon in Viernheim auszulassen.”

Beste Frau in Ladenburg war Lena Berlinger (Menges Triathleten), die in der Zeit von 2:19:03 über die Ziellinie kam. Die 28-Jährige distanzierte die Vorjahressiegerin Nina Kuhn (Team equipe Red/2:22:31) und hatte letztlich dreieinhalb Minuten Vorsprung. Mußbach-Siegerin Katharina Wolff (Tri-Team Heuchelberg/2:23:35) wurde Dritte. Schnellste Schwimmerin war noch Franziska Fleck (Soprema Team TSV Mannheim/16:28 min), aber schon 20 Sekunden später kam Berlinger aus dem Wasser. Auf der Radstrecke ging die spätere Siegerin rasch in Führung und setzte sich deutlich von der Konkurrenz ab. “Als ich beim Radfahren gesehen habe, dass auf einmal niemand mehr in Sichtweiter hinter mir war, war ich ziemlich erleichtert”, berichtete Berlinger, die nun in Heidelberg und auch in Viernheim erneut ganz vorne mitmischen möchte.

Am Samstag, 23. Juli, startet um 14 Uhr mit dem RömerMan in Ladenburg der zweite Wettbewerb des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar 2016. Intergiert in den RömerMan sind die Baden-Württembergischen Meisterschaften. Die Sportler schwimmen im Neckar, fahren auf dem Rad durch den hügeligen Odenwald und laufen mehrmals durch das Römerstadion. Viele hochkarätige Namen versprechen ein spannendes Rennen der besten Männer und Frauen im Feld. –

Der Auftakt zum Wettkampf ist für die Triathleten beim RömerMan in Ladenburg immer etwas ganz Besonderes: Zur Startlinie des Schwimmens bei Flusskilometer 16 des Neckars reisen sie mit dem Schiff an. Von dort führt die Schwimmstrecke 1.800 Meter flussabwärts. Wie im Vorjahr eingeführt und bewährt, werden wieder beide Wechsel – vom Schwimmen zum Rad und vom Rad zum Laufen – im Römerstadion direkt vor den Augen der Zuschauer absolviert. Nach dem ersten Wechsel müssen die Athleten 41 Kilometer mit insgesamt 700 Höhenmetern durch den sehr hügeligen vorderen Odenwald bewältigen.

Tolle Stimmung garantiert

Der abschließende 10-Kilometer-Lauf führt bei der Hälfte der Distanz durch das Römerstadion, wo wenig später alle Sieger und Finisher begeistert empfangen werden. „Der Andrang zu unseren Rennen ist bei den Zuschauern und Sportlern ungebrochen”, sagt Jürgen Hilberath, Wettkampfleiter des RömerMan und Geschäftsführer des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar. „Wir erwarten wieder eine tolle Stimmung im vollen Stadion – sowohl die Startplätze beim RömerMan mit den Baden-Württembergischen Meisterschaften als auch die beim Fitness-Triathlon waren innerhalb von acht Tagen ausgebucht.”

Florian Angert bekommt Konkurrenz

Im Männerfeld muss sich Florian Angert (Team Erdinger Alkoholfrei), der Vorjahressieger von RömerMan und BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar, mit starker Konkurrenz auseinandersetzen. Gleich drei Wettbewerber werden den schwimmstarken Angert, der bereits beim Auftaktrennen in Mußbach siegte, schon bei seiner Lieblingsdisziplin unter Druck setzen wollen, um ihn später auf dem Rad und beim Lauf in Schlagdistanz zu haben. Am Start sind Julian Beuchert (Team Sport for Good), Weltmeister 2015 in Zell am See im Ironman 70.3 in der Altersklasse 18 bis 24 Jahre, Markus Rolli (Team Diettrich), Altersklassenzweiter der Weltmeisterschaft hinter Beuchert und Trainingskollege von Sebastian Kienle, sowie Julian Erhardt (Team Erdinger Alkoholfrei), Bundesligastarter und zuletzt Zweiter in Erding und am Chiemsee. Hinzu kommt Michael Göhner (Team Erdinger Alkoholfrei), der sich nach langer Verletzung noch im Aufbau befindet, an einem guten Tag aber vielleicht schon wieder frühere Leistungsstärke aufblitzen lassen kann. „Ich erwarte vom ersten Meter an ein Vollgasrennen, in dem Beuchert, Rolli und Erhardt versuchen werden, mit Angert zusammen zum Laufen zu kommen. Dann ist alles offen und ein spannendes Finale sicher”, sagt Jürgen Hilberath.

Kuhn und Berlinger im Frauenfeld

Im Rennen der Frauen greift mit Lena Berlinger (Mengens Triathleten) die letztjährige Siegerin des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar in das Geschehen ein. Sie trifft auf Nina Kuhn (equipeRed), die den RömerMan 2015 für sich entschieden hat. Mit dabei ist auch Natascha Schmitt (TuS Griesheim), die Vierte des Ironman Frankfurt 2016. Weitere Starterinnen mit guten Erfolgsaussichten sind Katharina Wolff (Tri-Team Heuchelberg), die Mußbach-Siegerin 2016, und Jenny Schulz (Skills 04 Frankfurt), die 2015 vor allem durch gute Duathlon-Ergebnisse auf sich aufmerksam gemacht hat. „Das Frauenrennen wird von Beginn an schnell sein, weil einige der Teilnehmerinnen sehr stark schwimmen”, sagt Jürgen Hilberath. „Wenn Natascha Schmitt sich gut vom Ironman Frankfurt regeneriert hat, führt der Sieg nur über sie.”

Zeitstrafen gegen Umweltsünder

Der RömerMan berührt am Neckar, im Odenwald und im Ladenburger Grünzug besonders schöne Landschaften. Deshalb haben sich die Veranstalter zur Aufgabe gemacht, die Umweltbelastung durch das Rennen so gering wie möglich zu halten. „Wir fordern alle Athleten auf, die Regel einzuhalten, nach der keine Verpackungen von Sportgels oder Riegeln und auch keine Bananenschalen oder ähnliches auf freier Strecke weggeworfen werden dürfen”, sagt Jürgen Hilberath. Wer diese Regel nicht beachtet, erhält eine Zeitstrafe von zwei Minuten.

Einsteiger-Wettbewerbe für alle Altersklassen

Neben dem RömerMan können vor allem Einsteiger aller Altersklassen in Ladenburg aus einem breiten Wettkampfangebot auswählen: Bereits am Samstagvormittag starten beim Volksbank Kurpfalz Kids-Triathlon Kinder von acht bis elf Jahren ohne Zeitnahme. Anschließend gehen die Schüler A (12 und 13 Jahre) und Jugend B (14 und 15 Jahre) über die Distanz von 0,2-7,5-2 Kilometern des ICL Fitness-Triathlon. Die Einsteiger-Rennen enden mit elf Startgruppen aller anderen Jedermänner ab Jugend A (16 und 17 Jahre), die 0,5-23-5 Kilometer zurücklegen. „Unsere 400 Helfer freuen sich mit dem 30-köpfigen Organisationsteam darauf, allen Startern von jung bis alt einen tollen Wettbewerb zu bereiten”, sagt Günter Bläß, Gesamtleiter der Veranstaltung. „Die familiäre Stimmung ist einer der Hauptgründe für viele Athleten, immer wieder zu uns zu kommen.” Neben dem sportlichen Wert der Veranstaltung ist das Ladenburger Triathlonfestival auch für sein attraktives Rahmenprogramm bekannt: Tagsüber locken verschiedene Angebote von der Triathlonmesse über Kinderschminken bis zu Bauchtanz und Rhönradvorführungen. Abends heizt auf der Finisherparty ab 20 Uhr die Grönemeyerband „Starboyzz” bei freiem Eintritt ein.

Ladenburg im Dreikampf-Fieber: Am Samstag, 23. Juli, findet das 22. Triathlon-Festival statt. Über 1600 Breiten- und Spitzensportler – auch in dieses Jahr ist die Veranstaltung restlos ausgebucht – werden sich vor Tausenden von Zuschauern in den verschiedenen Einzeldisziplinen und Staffelwettbewerben – gemeldet haben 80 Teams – messen.

Im Vorfeld hat das Organisationsteam um Günter Bläß und Jürgen Hilberath wieder ganze Arbeit geleistet, um den Profi- und Amateur-Sportlern beste Voraussetzungen bieten zu können.

Freizeitsport und Weltklasse

Die Rennen des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar, also auch der “RömerMan”, zeichnen sich durch das Zusammentreffen von Freizeitsport und Weltklasse aus. Cup-Verteidiger Florian Angert (Erdinger Alkoholfrei Team) gewann die Auftaktveranstaltung in Mußbach mit 2:00:22 Stunden, während bei den Sportlerinnen Katharina Wolff (Tri-Team Heuchelberg) ganz oben auf dem Treppchen stand. TCRN-Titelverteidigerin der Frauen ist Lena Berlinger (Mengens Triathleten).

Sie wird in Ladenburg in die Cup-Wertung einsteigen, um ihren Erfolg von 2015 zu wiederholen. Insgesamt werden beim “RömerMan” über 500 Einzelstarter und rund 80 Staffeln teilnehmen. Sie alle werden 1,8 Kilometer schwimmen, 42 Kilometer Rad fahren und zum Schluss zehn Kilometer laufen. Start ist für die Einzelstarter um 14 Uhr, die Staffeln legen um 14.10 Uhr los.

Bevor jedoch die “Römer” ins Wasser gehen, gehört das Interesse den rund 800 Fitness-Athleten. Bei den “RömerKids”, Schülern und Jugendlichen haben sich etwa 200 Athleten angemeldet. Sie müssen je nach Alter zwischen 50 und 200 Meter schwimmen, zwischen 2,5 und sieben Kilometer Radfahren und zwischen 400 Meter und fünf Kilometer laufen. Vor den rund 600 Teilnehmern am Fitness-Triathlon liegen 500 Meter Schwimmen, 24 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen.

Zentraler Ort des Geschehens ist das Römerstadion. Hier befinden sich die Wechselzonen sowie das Ziel. Über die Bühne geht dort das Rahmenprogramm sowie die große “Finisher-Party” (ab 20 Uhr) mit den StarBoyzz”, den Musikern der Herbert-Grönemeyer-Band. Und das sind Alfred Kritzer, Norby Hamm und Armin Rühl.

Die Disziplin Schwimmen absolvieren die “RömerKids” und die Teilnehmer am Fitness-Triathlon im Freibad; die Aktiven des “RömerMan” legen ihre Schwimmstrecke im Neckar (Start: Flusskilometer 16; Ziel: Fähre Ladenburg) zurück. Für die “Römer” geht es dann mit dem Rad durch den vorderen Odenwald, die Fitness-Athleten fahren durch die Felder um Neubotzheim.

Von dort aus geht es dann im Eiltempo durch das Grünprojekt – entlang der Tennisplätze, durch die Auenlandschaft, am Kandelbach entlang in den Waldpark und wieder zurück ins Stadion.

Am Sonntag den 10.7.2016 fuhren die LSV Triathleten mit Startern des 22.Ladenburger Triathlon Festival die Radstrecken ab. Von Triathlet zu Triathlet heißt das Motto, dass der LSV schon seit Jahren anbietet. Die Triathleten des LSV Ladenburg zeigten  den diesjährigen Startern vom Römerman Festival am 23.7.2016 die Radstrecken. Auch sind sie Ansprechpartner für die eine oder andere Frage.
Als erstes wurde die Fitness Radstrecke abgefahren, dabei fuhr man die Rad-Runde einmal ab. Im Wettkampf muss diese dreimal absolviert werden. Da beim Fitness Triathlon viele zum ersten Mal bei einem Triathlon starten, wurde hier eifrig Fragen gestellt. Der stellvertretende Abteilungsleiter Triathlon Holger Amend beantwortete alle Fragen den zukünftigen Teilnehmern. Andreas Mikovari, der für die Wechselzone zuständig ist, erklärt den Teilnehmer die Regeln die es zu befolgen gibt, sowie die Laufwege in der Wechselzone.
Nach den Fitness Athleten waren die Römermänner dran, hier geht die Strecke 41 km über den Weißen Stein, Wilhelmsfeld, Ursenbach, Rippenweier zurück nach Ladenburg. Es wurden zwei Gruppen gebildet, eine schnelle und eine gemütliche, um die anspruchsvolle Strecke den Startern näher zu bringen. Matthias Pfähler, der am letzten Sonntag den 4.Platz seiner AK beim Ironman Frankfurt sich sicherte, und die junge Riege der LSV‘ler führten die schnelle Gruppe an.
Den LSV Triathleten ist es wichtig, dass jeder Starter die Möglichkeit hat die Strecke kennen zu lernen und somit am Wettkampftag bestens vorbereitet ist.

Hallo liebe Triathlon-Freunde,

in weniger als zwei Wochen ist es wieder soweit: zum 22. Mal findet das Ladenburger Triathlonfestival “RömerMan” statt. Auch dieses Jahr sind wieder mehrere Top-Athleten am Start und auch eine Finisherparty der Extraklasse mir den Starboyzz gehört natürlich wieder dazu.

 

Wir haben aufgrund einiger Abmeldungen noch FITNESS-Reststartplätze zu vergeben!

Hier gehts zur Anmeldung:
https://trisys-portal.de/online/anmeldung/156-roemerman_2016

 

Noch ein paar Hinweise für alle Römerman und Fitness-Starter:

  1. Sie können sich einen Wegweiser zum Ausdrucken und Mitnehmen herunterladen: http://www.roemerman.de/Startunterlagen
  2. Dieses Jahr haben wir eine neue Zeitmessfirma – TRISYS. Sichtbarste Veränderung: Es gibt nur noch Leihchips und Ihr benötigt dafür ein eigenes Neoprenband, das am Wettkampftag auch käuflich erworben werden kann. Bitte beim Check-Out NICHT mit abgeben!
  3. Wir bieten Euch dieses Jahr zum ersten Mal alle Split-Zeiten: durch den Einsatz von noch mehr Messstellen erfassen wir jetzt alle Disziplinen getrennt von den Wechselzeiten!

 

Das gesamte Organisationsteam wünscht allen Startern viel Erfolg und vor allem VIEL SPASS beim RÖMERMAN 2016!!!

Hallo Trias,

von Athlet zu Athlet würden wir, die LSV Triathleten Ladenburg, euch gerne unsere Radstrecken am 10.7.2016 zeigen und euch eure Fragen gerne beantworten.

Wir starten  13 Uhr mit der Fitness Radstrecke. Ab 14 Uhr treffen wir uns und fahren die Römerman Radstrecke ab. Wenn möglich bilden wir hier zwei Gruppen, eine lockere und eine schnellere. Wir weisen darauf hin, dass es sich um eine private Ausfahrt handelt und jeder auf eigene Verantwortung teil nimmt. Treffpunkt ist das Römerstadion in Ladenburg.

Zu einem großen Helferfest hatten die Organisatoren des Triathlonfestivals um Günter Bläß in den Domhof eingeladen. Die Band “Capo IV” um Norbert Schmitt unterhielten an diesem Abend alle, die im vergangenen Jahr den “RömerMan” unterstützt hatten. Junghans gilt auch als einer der Initiatoren des Triathlonfestivals in der Römerstadt.

Vor 22 Jahren wuchs die Idee eines Triathlons in der Leichtathletikabteilung der Ladenburger Sportvereinigung, wie Bläß in einem Bildervortrag zeigte. Gab es damals einige Schwierigkeiten, haben die Organisatoren die Veranstaltung mittlerweile professionalisiert und optimiert – was sich nicht zuletzt an den rasant ausgebuchten Startplätzen festmachen lässt. Innerhalb von acht Tagen waren im Februar die Plätze für den “RömerMan” weg. “Triathlon ist eine Gemeinschaftsveranstaltung”, erklärte Bläß. “Es gibt viel Konkurrenz in diesem Bereich. Auf unsere tolle Organisation und die einzigartigen Strecken können wir stolz sein.”

Bläß und der sportliche Leiter der Veranstaltung, Jürgen Hilberath, betonten, das sich die Neuerung bewährt hat. Die Sicherheit der Sportler ist den Organisatoren besonders wichtig. Daher leiten sie die Radfahrer auf ihrem Weg zurück in Ladenburger Römerstadion nicht mehr über die Weinheimer Straße, sondern an der neuen Martinsschule vorbei auf einer geschützteren Strecke.

Für Sportler und Helfer bringt das Streichen der Wechselzone im Freibad eine Umstellung. So erfolgt der Wechsel von Schwimmen zum Radfahren nicht mehr im Freibad, sondern im Römerstadion – dort, wo die Sportler auch vom Rad in die Laufschuhe steigen.

Rund 180 Anmeldungen hatten Bläss und sein Team für den Abend entgegen genommen. Der Domhof war gut gefüllt, die fleißigen Helfer ließen sich das Essen von Fody´s Fährhaus und das Kuchenbüffet schmecken. Bläß bat auch für dieses Jahr wieder um viele helfende Hände. “Nur mit Ihnen können wir die Veranstaltung stemmen”, erklärte er.

Dass die Organisatoren mittlerweile auf viele Hunderte von Helfern zählen können, zeige die Erfolgsgeschichte des Ehrenamts. “Das muss uns erstmal jemand nachmachen!”, freute sich Bläß. “Mit Motivation und Spaß wird der Triathlon zum Erfolg für jeden Einzelnen, für die Sportler und auch die Jugend.” Dem Organisator geht es auch um Nachwuchsrekrutierung: “Der Römerman ist ein Multiplikator für Jugendliche in den Sport.”

Bei Dieter Maag bedankte sich das Organisationsteam um Bläß besonders und ehrte sie für ihre besonderen Verdienste beim “RömerMan”.

 

Quelle: Mannheimer Morgen (http://www.morgenweb.de)

Nach langjähriger Zusammenarbeit mit Mika Timing haben wir uns entschlossen, in diesem Jahr bei der Zeitmessung eine Veränderung vorzunehmen. Von nun an wird uns die Firma Trisys aus Ehlscheid (Kreis Neuwied) begleiten. Sie führen auch schon die Zeitmessung bei anderen Triathlon Veranstaltungen in der Region durch (Maxdorf, Mussbach, Heidelberg).

Was bedeutet die Veränderung für die Teilnehmer?

Es gibt nur noch Leihchips – eigene Transponder können nicht mehr verwendet werden. Trisys hat eigene Transponder, die nicht käuflich zu erwerben sind. Die Triathleten erhalten den Chip zusammen mit den Startunterlagen, und geben ihn beim Check-Out wieder ab.

Die Bezahlungsmodalitäten haben sich geändert. Bei Mika Timing hatten wir nur Bankeinzug, jetzt bieten wir Überweisung und Paypal an, sprich der Teilnehmer muss zur Bezahlung selbst aktiv werden.

Die Startnummern werden später vegeben. Sollten sie in der Teilnehmerliste sein, aber noch keine Startnummer haben – keine Panik. Wir teilen sie manuell zu, und können dadurch auch Wünsche berücksichtigen bzw. versuchen wir beim Fitnesstriathlon Teams gemeinsam starten zu lassen. Daher ist bei der Anmeldung auch eine gleiche Angabe der Teamnamen wichtig!

Was bedeutet die Veränderung für die Veranstalter?

Wir müssen uns bei der Anmeldung teilweise neu organisieren – das sollte aber bis auf eine anders gestaltete Anmeldemaske den Teilnehmer weiter nicht auffallen. Wir wollen allen weiterhin den gleichen guten Service bieten wie in all den Jahren zuvor.

Braucht man ab jetzt ein eigenes Transponderband?

Ja. Das Band zur Befestigung des Transponders am Fußgelenk kann bei der Anmeldung bei Trisys bestellt werden. Am Wettkampftag wir Trisys ebenfalls Transponderbänder zum Verkauf anbieten.

Wie sieht der neue Transponder aus?

Der Chip wird am Fußgelenk befestigt. Es dürfen keine anderen Transponder gleichzeitig getragen werden. Die Befestigungslasche für den Chip am Band darf nicht breiter als 25mm sein (der Chip passt auf die meisten Standardbänder). Hier noch ein Bild vom Trisys-Transponder:

Das Jahr 2016 ist noch jung, aber die Ausdauersportler stehen bereits in den Startlöchern.

Ab Donnerstag, den 14.Januar um 12.00Uhr sind Anmeldungen für die 22. Auflage des Ladenburger Triathlon-Festivals am Samstag, 23. Juli 2016, möglich.
Zu diesem sportlichen Event werden über 1700 Spitzen- und Breitensportler erwartet. Neben dem Volksbank Kurpfalz Schnuppertriathlon und dem ICL- Fitness-Triathlon sind beim “RömerMan” über die olympische Distanz  Einzelstarter sowie Staffelteilnehmer am Start. Es lohnt sich also, sich rechtzeitig anzumelden.

Wer sich auf die Saison vorbereiten will, hat dazu in Ladenburg am 09. April die Gelegenheit beim 26. Waldparklauf (www.lsv1864.de).

Das Ladenburger Triathlon-Festival hat sich im Lauf der Jahre zu einer Sportveranstaltung mit Weltklasse-Niveau entwickelt. Sowohl Breitensportler als auch Top-Athleten finden auf der gleichermaßen anspruchsvollen wie attraktiven Wettkampfstrecke zwischen Ladenburg und dem vorderen Odenwald eine unvergleichliche Herausforderung.
Bevor allerdings die RömerMan – Athleten an den Start gehen werden, gehört das volle Interesse den rund 700 Breiten- und Fitness-Sportlern, die sich beim Fitness-Triathlon messen werden. In diesem Jahr wird wieder ein Schüler- und Jugendtriathlon stattfinden .

Ein besonderes Highlight für die Teilnehmer des “RömerMan” ist dabei, dass sie per Schiff an den Start der Schwimmstrecke bei Neckar-Flusskilometer 16 gebracht werden. Der Radkurs führt die Athleten über 650 Höhenmetern und Anstiegen bis zu 16 Prozent über den Weißen Stein und die Ursenbacher Höhe, bevor dann im Römerstadion der Wechsel zum Lauf beginnt.
Auf der  10-km-Laufstrecke durchqueren die Athleten zweimal  eine der schönsten Parkanlagen Deutschlands, bevor das Ziel wiederum das vollbesetzte Römerstadion sein wird.

Zusätzlich gewinnt das Triathlon Festival an Attraktivität, da die erzielten Ergebnisse in die Wertung für den BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar eingehen .  

Neben den sportlichen Wettbewerben wartet in Ladenburg auf die Sportler und vor allem auf die Zuschauer wieder ein attraktives und abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Eine Triathlon-Expo, verschiedene Vorführungen sowie die schon legendäre Finisher-Party runden das Festival ab.

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