Pressemeldungen

Große Radtour im Römerstadion gefahren

Eigentlich hätten sich am Wochenende wieder mehrere hundert Sportler im Römerstadion zum Ladenburger Triathlon getroffen und geschwitzt. Aber auch diese Traditionsveranstaltung fiel – wie so viele in diesem Jahr – der Corona-Pandemie zum Opfer. Das Organisationsteam und Bürgermeister Stefan Schmutz fanden sich trotzdem für das virtuelle Radrennen der Triathlon-Abteilung im Römerstadion ein. Statt dem Schwimmbad-Megafon hielt Kurt W. Zepf ein belegtes Brötchen in der Hand, und der Leiter der Radstrecke, Herbert Felbek, hatte statt einer roten Sicherheitsfahne ein Glas Weizenbier in Reichweite.

Mitmachen konnte beim virtuellen Radrennen jeder, der eine Rolle, ein Rennrad und die entsprechende Software hatte. Punkt 10 Uhr gingen dann am Samstag hunderte Radler an den Start. Den Streckenverlauf vom Römerstadion, hoch zum Weißen Stein und durch den Odenwald zurück nach Ladenburg konnten die Teilnehmer am Bildschirm verfolgen. Das Computerprogramm simulierte wettkampfähnliche Verhältnisse, passte bei Steigung beispielsweise die Schwierigkeit, in die Pedale zu treten, an. Wie anstrengend das virtuelle Rennen war, zeigte der Lokalmatador Mathias Pfähler.

Er hatte seine Rennmaschine im Römerstadion auf eine Rolle montiert und spurtete los, sobald der sportliche Leiter Jürgen Hilberath den Start freigab. Während die zuschauenden Mitglieder des Organisationsteams sich entspannt bei Kaltgetränken die Veranstaltung ansahen, kam Pfähler ganz schön ins Schwitzen. Die Leistung des sechsfachen Hawaii-Ironman-Teilnehmers war beachtlich. Nach gut einer Stunde fuhr Pfähler schweißgebadet durch das virtuelle Ziel. Eigentlich stünde dann noch ein 10.000-Meter-Lauf an. Doch statt in die Laufschuhe zu steigen, gab Pfähler dem anwesenden lokalen Fernsehsender ein Interview. Mit seiner Zeit war der Jurist zufrieden. „Es hat Spaß gemacht“, bilanzierte er nach seinem ersten virtuellen Radrennen. Die Technik musste er dafür aber schon ein wenig umstellen. Denn normalerweise bevorzugt Pfähler an steilen Stellen den Wiegetritt. Doch weil das Rad auf einer Rolle festgeschraubt war, bestand die Gefahr, umzukippen. Ansonsten ist das virtuelle Rennen aber doch eine sichere Sache. Sich bergab bei teilweise über 90 Kilometern pro Stunde zu versteuern, kann beim echten Radrennen üble Folgen haben, beim virtuellen eher weniger. Nach eigenen Angaben fuhr Pfähler „am Anschlag“. Am Ende freute er sich über die sechstbeste Zeit. Lieber wäre ihm zwar der richtige Römerman gewesen, aber das virtuelle Rennen sei eine gute Alternative.

Das Live-Erlebnis hat auch den Organisatoren und Bürgermeister Schmutz gefehlt. Der hatte sich nämlich schon auf den Römerman vorbereitet und hätte gern einen Amtskollegen aus Paternion, Manuel Müller, begrüßt, der ebenfalls eine Startnummer hatte. Kurt W. Zepf fehlten seine Ansagen im Schwimmbad, und auch sein Nachfolger Jochen Liebrich war eigentlich gut vorbereitet auf den 26. Triathlon. Ein Generationswechsel steht auch in der Wechselzone an. Dort sorgte bisher Jürgen Platz für Ordnung. Diese Aufgabe soll künftig Fabian Körner meistern.

Hart getroffen von der Römerman-Absage war auch Christel Platz. Die Lehrerin und Tanzexpertin ist seit 15 Jahren für das Rahmenprogramm zuständig. 2020 sollte unter anderem eine Stepptanz-Gruppe auftreten. Entspannt wie noch wie war IT-Experte Dirk Ziegelmeier. Normalerweise säße er bei der Veranstaltung vor den Bildschirmen. In diesem Jahr hatte er Zeit genug, um Pfähler anzufeuern.

Für den Römerman 2020 hatte sich die Chefin der Ladenburger Sportvereinigung (LSV), Petra Klodt, erstmals aus dem Anmeldungsteam zurückgezogen, um sich den repräsentativen Aufgaben der Veranstaltung zu widmen. Das virtuelle Radrennen als Alternative fand sie klasse. „Das Orga-Team hat immer gute Ideen – darauf bin ich stolz“, lobte sie.

Einen normalen Pulsschlag hatte erstmals der als „Mister Triathlon“ bekannte Organisationsleiter Günter Bläß. „Normalerweise würde ich jetzt die Teilnehmer auf dem Boot begrüßen und sie einweisen“, erzählt Bläß. Er hofft, dass es nächstes Jahr wieder normal zugeht.

Quelle: Rhein-Neckar Zeitung https://www.rnz.de

Maximilian Sasserath

Maximilian Sasserath hat das erste TCRN Rennen (Mussbach) und das Rennen in der ersten Bundesliga vor 2 Wochen gewonnen. So he is the man to beat, watch out for him!

Teil 1: https://photos.app.goo.gl/LKNu2jmTNCBBHcKw5

Teil 2: https://photos.app.goo.gl/cQNjAWLufBvALvzA6

Florian Angert

Datum

Samstag, 18.7.2020

Livestream

Startzeit: 9:15

Jedermann kann den Livestream hier verfolgen:
https://www.youtube.com/watch?v=B93b_DlrFkU

Teilnahme

Die Anmeldung für den Rouvy Account ist im ersten Monat kostenlos, sozusagen ein Probe/Schnupper Abo, danach kostet es 15 Euro im Monat.

Daher kann jeder am  RömerMan (passt dann auch noch für den HeidelbergMan) über das Schnupper Abo kostenlos teilnehmen, eine separate Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.

Wichtig ist aber, dass man sich nach dem Anlegen des Accounts auch für das RömerMan Rennen Online registriert, nur dann bist du im Race Modus.

Startschuss: 10:00

https://my.rouvy.com/onlinerace/live/29930

Promi-Stimmen

Hier finden Sie Videobotschaften der teilnehmenden Promis

Technikinfos

Damit jeder auch mit dem Begriff “Smart-Bike” etwas anfangen kann, und jeder auch die Kompatibilität seines Gerätes überprüfen kann, haben wir hier mal die Rollentrainer mit Direktantrieb und Indoor Bikes aufgelistet, die mit der Rouvy Software gekoppelt werden können.

Durch die Registrierung bei Rouvy AR www.rouvy.com koppelt ihr euer Smart Bike, tragt eure persönlichen Daten ein, und könnt nach erfolgreicher Registrierung für das Online Rennen die Radstrecken des BASF TCRN mit vielen anderen Athleten und Weltklasse-Triathleten abfahren.

Realistisches Fahrgefühle durch geosyncronisierte Radstreckenvideos, Radfahren mit Streckenvorschlägen aus der gesamten Welt, dabei verändert sich der Kraftwiderstand manuell und analog zur Topographie der Strecke.

  • Während des Rennens benötigt ihr eine stabile Internetverbindung, wir empfehlen hier mindestens 20Mbps.
  • Die Online Registrierung endet 1 Stunde vor jedem Rennen
  • Wichtig ist, dass jeder Teilnehmer sein momentanes Gewicht einträgt, damit die ermittelten Wattwerte vergleichbar sind.

Auf dem Bild sind die ersichtlichen Daten einsehbar:

  1. Watt die gerade gefahren werden (283)
  2. 5,7 sind die Watt/Kilogramm Körpergewicht
  3. Darunter die gefahrene Geschwindigkeit in km/h
  4. Jeder sieht seinen Avatar zu dem Zeitpunkt, an dem er die Strecke passiert
  5. Athleten, die mit mir auf der Strecke sind und die Abstände
  6. Unten ist die Topographie der Strecke aufgezeichnet, zudem wo sich mein Avatar gerade befindet. Je dunkler die Farbe gelb sich einfärbt, desto steiler der Anstieg

Kompatible Bikes:

Wer seine Kräfte mit der amtierenden Weltmeisterin Anne Haug oder den Siegern des BASF Triathlon-Cups Rhein-Neckar – wie Florian Angert – messen möchte, kann dies bei den virtuellen TCRN-Rennen 2020 tun. Die Veranstalter bieten ihren Fans auf der Plattform Rouvy die Möglichkeit, an den ursprünglich geplanten Wettkampftagen auf dem Smart Bike ihre Fitness im Vergleich zur Konkurrenz und zu den prominenten Startern zu testen.

Am 7. Juni fiel mit der Mußbacher Radstrecke der Startschuss für das innovative Format des Cups: Es durfte in die Pedale der Smart-Bikes getreten werden, bis der Schweiß in Strömen floss. Das Ergebnis des Rennens, bei dem Max Saßerath vor Justus Nieschlag und Malte Plappert siegte, kann jederzeit auf YouTube unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=C9pDoIBZ4Xg oder über die Homepage des BASF Triathlon-Cups abgerufen werden. Reinschauen lohnt sich!

Starkes Starterfeld in Ladenburg
Am 18. Juli geht es weiter mit dem RömerMan in Ladenburg und der Radstrecke über den Weißen Stein in den Odenwald. Für ein ordentliches Wettkampf-Feeling und als Anreiz, auch auf dem Smart-Bike alles zu geben, werden dort beispielsweise Florian Angert, Justus Nieschlag und Max Saßerath sorgen, aber auch der Lokalmatador Mathias Pfähler wird am Start sein. Zudem wird der Cup-Sieger von 2018 und 2019, Julian Erhardt, in Ladenburg alles daran setzen, seinen Konkurrenten das Leben schwer zu machen.

Anne Haug kommt zum HeidelbergMan
Das prominenteste Gesicht der Szene ist sicher Anne Haug. Die Diplom-Sportwissenschaftlerin konnte ihre Karriere im vergangenen Jahr bekanntlich durch ihren Sieg bei den Ironman World Championships auf Hawaii krönen. Anne Haug wird am 26. Juli auf der anspruchsvollen Strecke des HeidelbergMan hoch zum Königstuhl alles geben, um das Teilnehmerfeld auf Abstand zu halten.

Viernheim bildet den Abschluss
Den Abschluss der Wettkampfserie im innovativen Format bildet am 23. August der Viernheimer V-Card Triathlon mit seiner Radstrecke ab dem Hemsbacher Wiesensee. Virtuell geht es über die Juhöhe in den Odenwald und durch den Saukopftunnel zurück nach Viernheim. Welcher prominente Triathlet bei diesem Rennen „das Maß aller Dinge“ sein wird, ist noch offen – ein attraktives Teilnehmerfeld aber ist gewiss.

Die Top-Starter treten beim BASF TCRN nicht nur in die Pedale, sondern sie werden auch einige persönliche Worte an die Mitstreiter richten. Zudem kommentieren die Tops den jeweiligen Streckenverlauf aus ihrer Sicht. Schließlich kennt nicht jeder Teilnehmer die Tücken und Highlights der verschiedenen Wettkampfstrecken.

Kein Teilnehmer-Limit – offen für alle
Mitmachen kann jeder, der ein Smart-Bike oder einen Adapter für die Rolle besitzt. Die Teilnehmer können sich bei Rouvy für die TCRN-Rennen anmelden. Der entsprechende Link wird rechtzeitig auf der TCRN-Homepage angegeben. Rouvy schaltet die Rennen jeweils um 9.45 Uhr frei. Um 10 Uhr wird das Rennen gestartet. Der Live-Stream zum Wettkampf auf der TCRN-Facebook-Seite beginnt schon um 9.30 Uhr.

Wie in jedem Jahr gilt auch 2020, dass diejenigen Teilnehmer, die mindestens drei der vier TCRN-Rennen bestreiten, in die TCRN-Endauswertung kommen. Ein kompliziertes Berechnen der Gesamtpunktzahl aus drei oder vier verschiedenen Einzelwertungen ist dieses Mal zur Gewinnermittlung nicht geplant, denn bei den virtuellen Rennen sind die „echten“ Sieger und Siegerinnen kaum ermittelbar, die endgültigen Teilnehmerzahlen nicht vorhersehbar.

Mit etwas Glück attraktive Gewinne
„Wir haben keinerlei Überblick, geschweige denn Kontrollmöglichkeit, wer mit uns in seinen privaten Räumen unter welchen Bedingungen an den Start gehen wird. Trotzdem möchten wir einen Anreiz geben, bei den Rennen mitzumachen, und wir wollen die erfolgreichen Teilnehmer natürlich belohnen“, erläutert TCRN-Geschäftsführer Jürgen Hilberath. Um mögliche Ungerechtigkeiten zu vermeiden, werden deshalb alle Sportlerinnen und Sportler, die bei mindestens drei der vier TCRN-Rennen finishen, an einer Verlosungsaktion teilnehmen. Und der Anreiz ist groß: Zu gewinnen sind acht Online-Einkaufsgutscheine à 250 Euro.

Darüber hinaus gibt es – als Anreiz mitzumachen – Sachpreise und weitere „Goodies“ für die Sieger der einzelnen Rennen. In die Wertung kommen die besten Männer, Frauen und auch Mannschaften (weiblich sowie männlich/mixed). Wer als Erster durchs Ziel radelt, kann sich zudem auf Publicity beim HeidelbergMan freuen: Er oder sie darf beim Rennen am 26. Juli selbst in die Sendung kommen oder ein Video abliefern, bei dem er sich bzw. seinen Verein präsentiert.

Virtuelle Strecken ganzjährig präsent
Da die Radstrecken parallel zum Angebot auf der Rouvy-Plattform über die TCRN Facebook-Seite gestreamt werden, kann jeder seine Favoriten verfolgen oder auch – animiert durch die reizvollen Wettkampfstrecken – ohne Smart-Bike gemütlich auf seinem Hometrainer durch Pfälzer Wald und Odenwald radeln.

Die Strecken bleiben auch nach den vier TCRN-Wettkämpfen auf der Rouvy-Plattform erhalten und können jederzeit abgerufen und erneut angegangen werden. Ein guter Test, um im Laufe der Saison den jeweils aktuellen Fitness-Stand zu überprüfen oder auch, um sich auf die Wettkämpfe 2021 vorzubereiten.

Weitere Informationen: Homepage www.basf-tcrn.de
Facebook BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar

Ansprechpartner: Jürgen Hilberath
Geschäftsführer des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar
juergen.hilberath@jci.com
Telefon: +49 173 3456408

Für uns alle unfassbar haben wir am vergangenen Wochenende vom Tod Stephan Ullmanns erfahren.

Stephan war als Frontmann der Starboyzz, die jedes Jahr das Highlight unserer Finisher-Party sind, seit Jahren tief verbunden mit dem Ladenburger Triathlon-Festival und nicht mehr wegzudenken. Wir hoffen, Stephan rockt den Himmel jetzt genauso wie das Festzelt beim Ladenburger RömerMan, mit unendlich vielen Zugaben.

Es wird nie mehr sein wie es war und wir werden Stephan Ullmann in Ladenburg vermissen, so wie er überall vermisst werden wird. Möge er in Frieden ruhen. Wir sind dankbar für die schönen Stunden, die wir zusammen erleben durften, und wünschen seiner Familie und seinen engsten Freunden viel Kraft.

Stephan Ullmann im RömerMan Festzelt

Am 7. Juni sollte in Mußbach der Startschuss für den BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar 2020 fallen. Für den 18. Juli war der RömerMan in Ladenburg geplant, am 26. Juli sollte der HeidelbergMan folgen. Das Viernheimer Orga-Team wollte mit seinem V-Card Triathlon am 23. August den Abschluss bilden. Doch es wird in diesem Jahr bekanntlich keines der traditionsreichen Rennen geben.

Innovatives Format aus der Taufe gehoben
Nachdem die Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden mussten, zögerten die Organisations-Teams des Cups nicht lange und planten neu. Für ihre Idee erhielten sie schnell grünes Licht vom Hauptsponsor, der BASF in Ludwigshafen, und gingen eine Kooperation mit Rouvy, Vimperk/Tschechien, dem Anbieter einer virtuellen Cycling-Plattform ein. Nun steht fest, der TCRN 2020 wird als virtuelles Rennen ausgetragen. Es darf in die Pedale der Smart-Bikes getreten werden, bis der Schweiß in Strömen fließt.

„Wir sind sehr froh, dass der Cup in diesem Jahr nicht gänzlich ausfallen muss, sondern als innovatives Format mit vier virtuellen, von Rouvy angebotenen Radrennen stattfinden kann. Mit Anne Haug haben wir zudem die amtierende Weltmeisterin für unsere Idee gewonnen“, freut sich Jürgen Hilberath, Geschäftsführer des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar über die unkonventionelle Lösung. Und er ergänzt: „Dank der BASF, aber auch, weil etliche lokale Sponsoren die Vereine unterstützen, haben wir für unsere Fans kurzfristig und unbürokratisch die virtuellen Wettkämpfe aus der Taufe heben können.“

Haug, Angert und Erhardt werden der Maßstab sein
Für ein ordentliches Wettkampf-Feeling und als Anreiz, auch auf dem Smart-Bike alles zu geben, wollen Anne Haug, Florian Angert und Julian Erhardt sorgen.

Das prominenteste Gesicht der Szene ist sicher Anne Haug. Die Diplom-Sportwissenschaftlerin kann zahlreiche Titel und Podiumsplatzierungen aufweisen. Gekrönt wurde ihre Karriere im vergangenen Jahr durch ihren Sieg bei den Ironman World Championships auf Hawaii. Ein „alter Bekannter“ beim TCRN ist hingegen Florian Angert. Der 28-jährige Profi-Triathlet, der 2019 erste Plätze bei der Challenge in Prag und dem Ironman Barcelona erreichte, konnte die Wertung im BASF Cup von 2015 bis 2017 drei Mal für sich entscheiden. Der ebenfalls 28-jährige Julian Erhardt, der aktuell für Triathlon Grassau in der 1.Bundesliga startet und bisher seine größten Erfolge über die Sprint- und die Olympische Distanz verbuchen konnte, stand 2018 und 2019 beim TCRN ganz oben auf dem Siegertreppchen. Gerne hätte Erhardt 2020 das Triple vollendet, möchte dies nun im kommenden Jahr nachholen.

Wenn das erste virtuelle Rennen in Mußbach freigegeben wird, wird Julian Erhardt am Start sein und über die Sprintdistanz entsprechend Tempo machen. In Ladenburg übernimmt Florian Angert die Rolle des Favoriten, wenn es heißt, über den Weißen Stein in den Odenwald zu fahren. Die Hawaii-Siegerin 2019, Anne Haug, wird auf der anspruchsvollen Heidelberger Strecke hoch zum Königstuhl alles daran setzen, die Konkurrenz auf Abstand zu halten.

Die Top-Starter wollen nicht nur in die Pedale treten, sondern sie werden auch einige persönliche Worte an die Mitstreiter richten. Zudem ist vorgesehen, dass die Tops den jeweiligen Streckenverlauf aus ihrer Sicht kommentieren. Schließlich kennt nicht jeder Teilnehmer die Tücken und Highlights der verschiedenen Wettkampfstrecken.

Kein Teilnehmer-Limit – offen für alle
Mitmachen kann jeder, der ein Smart-Bike oder einen Adapter für die Rolle besitzt. Die Teilnehmer können sich bei Rouvy für die TCRN-Rennen anmelden und die landschaftlich einzigartigen und allesamt anspruchsvollen Strecken am ursprünglich geplanten Wettkampftag „abradeln“. Der entsprechende Link wird rechtzeitig auf der TCRN-Homepage angegeben. Rouvy schaltet die Rennen jeweils um 9.45 Uhr frei. Um 10 Uhr wird das jeweilige Rennen gestartet.

  • Am 7. Juni geht es los mit der Mußbacher Strecke – dem „Einfahren“ über die Sprintdistanz durch den Pfälzer Wald.
  • Am 18. Juli folgt die Ladenburger Strecke hoch zum Weißen Stein und weiter auf die Ursenbacher Höhe.
  • Am 26. Juli ist der Königstuhl in Heidelberg zweimal zu bezwingen.
  • Am 23. August bildet der Weg vom Hemsbacher Wiesensee über die Juhöhe in den Odenwald und durch den Saukopftunnel zurück nach Viernheim den Abschluss.

100 Plätze sind kostenlos
Für die ersten 100 Bewerber um eine Teilnahme bei den virtuellen TCRN-Radrennen stellen Rouvy und die Cup-Verantwortlichen ab dem 29. Mai, 12.00 Uhr, über www.de-timing.de Gutschein-Codes zur Verfügung, die drei Monate gültig sind. Die Links fürs Meldeportal lauten

Wer sich zu spät entscheidet und keine der ersten 100 freien Anmeldungen ergattert, kann für den Monat Juni bei Rouvy ein kostenloses Probe-Abo erwerben und muss dann für die folgenden beiden Monate jeweils 10 Euro bezahlen, wenn er bei den TCRN-Wettkämpfen finishen möchte.

Mit etwas Glück attraktive Gewinne
Wie in jedem Jahr gilt auch 2020, dass diejenigen Teilnehmer, die mindestens drei der vier TCRN-Rennen bestreiten, in die TCRN-Endauswertung kommen. Ein kompliziertes Berechnen der Gesamtpunktzahl aus drei oder vier verschiedenen Einzelwertungen ist dieses Mal zur Gewinnermittlung nicht geplant, denn bei den virtuellen Rennen sind die „echten“ Sieger und Siegerinnen kaum ermittelbar, die endgültigen Teilnehmerzahlen nicht vorhersehbar.

„Wir haben keinerlei Überblick, geschweige denn Kontrollmöglichkeit, wer mit uns in seinen privaten Räumen unter welchen Bedingungen an den Start gehen wird. Trotzdem möchten wir einen Anreiz geben, bei den Rennen mitzumachen, und wir wollen die erfolgreichen Teilnehmer natürlich belohnen“, erläutert Hilberath. Um mögliche Ungerechtigkeiten zu vermeiden, werden deshalb alle Sportlerinnen und Sportler, die bei mindestens drei der vier TCRN-Rennen finishen, an einer Verlosungsaktion teilnehmen. Und der Anreiz ist groß: Zu gewinnen sind acht Online-Einkaufsgutscheine à 250 Euro.

Virtuelle Fans ausdrücklich erwünscht
Zigtausende Zuschauer und frenetischen Applaus beim Überqueren der Ziellinie wie in „normalen“ Jahren wird es beim TCRN 2020 leider nicht geben. Zuschauen ist trotzdem möglich – und ausdrücklich erwünscht. Denn parallel zum Angebot auf der Rouvy-Plattform werden die Radstrecken über die TCRN Facebook-Seite gestreamt. So kann jeder seine Favoriten verfolgen oder auch – animiert durch die reizvollen Wettkampfstrecken – ohne Smart-Bike gemütlich auf seinem Hometrainer durch Pfälzer Wald und Odenwald radeln.

Die Strecken bleiben auch nach den vier TCRN-Wettkämpfen auf der Rouvy-Plattform erhalten und können jederzeit abgerufen und erneut angegangen werden. Ein guter Test, um im Laufe der Saison den jeweils aktuellen Fitness-Stand zu überprüfen oder auch, um sich auf die Wettkämpfe 2021 vorzubereiten..


Weitere Informationen:
Homepage: www.basf-tcrn.de
Facebook: BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar

Schweren Herzens hatten die Ladenburger ihr traditionelles Triathlon-Festival RömerMan 2020 wegen Corona absagen müssen. Zur Erstattung der Teilnahme-Gebühr wurde den angemeldeten Sportlern freigestellt einen Teil des Geldes zu spenden. Dabei kamen überwältigenderweise über 6.000€ zusammen. Der Förderverein Leichtathletik/Triathlon der LSV Ladenburg rundete die Summe auf 6.500€ auf.

Wie vom Organisations-Team versprochen, kommt die gesamte Summe ohne Abzüge einer Auswahl von Hilfsorganisationen in Ladenburg zugute. Von einem Gremium wurden die Malteser, Johanniter, DLRG und die Kirchliche Sozialstation ausgewählt. Die symbolische Übergabe der Spenden erfolgte am 14.5. im Römerstadion.

Im einzelnen wurde gespendet:

  • Malteser: 2500€
  • Johanniter: 1500€
  • DLRG: 1500€
  • Kirchliche Sozialstation: 1000€
  • Zusätzlich dazu spendet Dietmar Schuff von Proreisemobil Ladenburg 1000 hochwertige Masken

Dabei wurde auf die Ersatzveranstaltung eines „Virtuellen Radrennens“ hingewiesen. Am Tag des Römerman, dem 18. Juli 2020, können interessierte Sportler sich sozusagen aus dem Homeoffice, auf der Rolle gegen führende Triathleten messen. Das Profil der tatsächlichen Römerman Strecke wird dabei eingespielt und abgefahren. Näheres in Kürze über die Homepage www.roemerman.de. Inzwischen haben die Vorbereitungen zur Organisation des Römerman 2021 begonnen. Termin wird der 17. Juli 2021 sein.

Hallo liebe Freunde des Ladenburger Triathlon-Festivals!

Nachdem das neue Kalenderjahr schon einige Tag alt ist, wollten wir euch natürlich noch alles erdenklich Gute für 2020 und die anstehende Saison wünschen. Wir hoffen, dass ihr alle wieder den RömerMan in eurem Wettkampfkalender stehen habt, denn dann solltet ihr nun sehr gewissenhaft weiterlesen.
Den 26. RömerMan werden wir am 18.07.2020 pünktlich um 14:00 starten, der Countdown läuft also.

605 Einzel und 100 Staffelteilnehmer dürfen sich jetzt schon auf ein Highlight freuen, wenn die frisch renovierte Alt-Heidelberg exklusiv für den RömerMan den Anker lichtet, Getränke und Sightseeing inklusive. Wir werden das Startprozedere um 14:00 etwas ändern, so dass auch alle pünktlich am Schwimmstart sein werden. Die Radstecke über den weissen Stein und die Laufstrecke im Waldpark bleiben unverändert, so dass ihr euch auf den Zieleinlauf und ein hoffentlich proppevolles Römerstadion freuen könnt.
Die legendäre Finisher-Party nimmt auch schon konkrete Formen an, die Starboyzz um Frontmann Stephan Ullmann geben sich die Ehre und werden das Festzelt ab 20:00 wieder zum Beben bringen. Party-Mugge bis zum Abwinken, Special Guests inklusive und das alles fer umme, Triathlon Herz was willst du mehr.

Da wir im letzten Jahr innerhalb von wenigen Stunden ausgebucht waren, wollen wir euch heute bereits den Anmeldebeginn bekannt geben, damit die interessierten Sportler auch genügend Zeit haben sich einen „save the date“ einzurichten.
Daher nehmt euch am 24. Januar ab 11:30 nicht viel vor, denn ab diesem Zeitpunkt werden die 605 Einzel, 100 Staffel, 704 Fitness und 128 RömerKids Startplätze vergeben. Also wartet nicht zu lange, denn sonst könnte es für 2020 zu spät sein!

Und wir haben noch eine schöne Neuerung für euch: wenn ihr euch mit einem Account von de-timing beim Wettkampf anmeldet, dürft ihr kostenlos Ummelden! Also, registriert euch schon mal unter https://coderesearch.com/sts/services/10130 und verwendet ihn später beim Anmelden zum RömerMan!
Den Zugang könnt ihr dann z.B. auch zur Anmeldung in Heidelberg und Mussbach benutzen – das erspart die immer gleiche Tipparbeit der persönlichen Angaben.

Wir freuen uns jedenfalls auf euch und wünschen euch bis dahin zunächst einen schönen und entspannten Jahresbeginn, dann aber ein verletzungsfreies Frühjahr mit vielen Grundlagenkilometern, damit wir am 18. Juli wieder ein tolles Ladenburger Triathlon-Festival mit euch feiern können.

Bleibt gesund und alles erdenklich Gute,
das Ladenburger RömerMan Orgateam

Ho ho ho …
eine kleine Überraschung für alle die es kaum erwarten können.

Ihr könnt Euch heute schon Euren Startplatz für den RömerMan 2020 sichern.

Aber auch für alle anderen TCRN-Veranstaltungen 2020 mit nur einer Anmeldung!

https://coderesearch.com/sts/services/10021/1713

Timo Hackenjos und Karoline Brüstle haben die Jubiläumsausgabe des RömerMan in Ladenburg, die dritte Station des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar 2019, für sich entschieden. Hackenjos, der in dieser Cup-Saison das erste Mal an den Start ging, dominierte die Konkurrenz von Beginn an. Karoline Brüstle verteidigte mit einer großen Aufholjagd ihren Vorjahressieg.  

Wenige Sekunden nach 14 Uhr fiel der Startschuss zum 25. RömerMan in Ladenburg. Mehr als 500 Einzelstarter und über 60 Staffeln brachten die Jubiläumsausgabe über die olympische Distanz bei mehr als 30 Grad hinter sich.

Start-Ziel-Sieg für Hackenjos
Timo Hackenjos (HEP Performance Team Neckarsulm), im diesjährigen BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar zum ersten Mal dabei, ließ von Beginn an keinen Zweifel an seiner Überlegenheit. Mit bereits etwas mehr als einer Minute Abstand wechselte er vor Markus Rolli (Team Dietrich), ebenfalls in dieser Saison zum ersten Mal beim Cup am Start, nach dem Schwimmen aufs Rad und gab diesen kappen Vorsprung nicht mehr ab. Nach 2:10:11 Stunden kam Hackenjos als Erster ins Ziel in Ladenburg. Für eine weitere Überraschung auf dem Podium sorgte Maximilian Saßerath (Team Nikar Heidelberg), der mit rund 1:30 Minuten Abstand als Zweiter den RömerMan beendete. Rund eine Minute nach Rolli war Saßerath nach einem schnellen Wechsel etwa zeitgleich mit Malte Plappert (hep sports Team) aufs Rad gestiegen. Auf dem Weg durch den Odenwald war er auf Position zwei vorgefahren und behielt diese auch beim Laufen. Markus Rolli, vergangenes Jahr in Ladenburg Zweiter, wurde mit einem Abstand von weiteren 1:30 Minuten in diesem Jahr Dritter. Die Mitfavoriten Malte Plappert und Julian Erhardt (Triathlon Grassau) folgten auf Platz vier und fünf.

Brüstle kämpft sich auf ersten Platz vor
Auch bei den Frauen standen beim 25. RömerMan spannende Wechsel und Aufholjagden auf der Tagesordnung: Karoline Brüstle ging erst als fünfte Triathletin mit etwas mehr als zwei Minuten Abstand auf die zu diesem Zeitpunkt Erstplatzierte Simone Hofmann (TSV Amicitia Viernheim) auf die 41 Kilometer lange Radstrecke. Beim Wechsel in die Laufschuhe hatte sie diesen Abstand aber schon um mehr als eine Minute verkürzt und Jenny Schulz (Skills 04 Frankfurt), Natascha Schmidt (Eintracht Frankfurt) und Jana Binninger (Stimmel Sports Team) überholt. Als Zweite ging Brüstle auf die 10-Kilometer-Laufstrecke und setzte auf den letzten fünf Kilometern zur Schlussoffensive an. Diese bescherte ihr nach 2:28:17 Stunden den ersten Platz und somit die Titelverteidigung. Jenny Schulz, bei beiden Wechseln zuvor auf dritter Position, folgte ihr mit zwei Minuten Abstand als Zweite ins Ziel. Simone Hofmann verlor erst beim Laufen auf der zweiten 5-Kilometer-Runde die Führung in der Frauenwertung und beendete das dritte Rennen des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar 2019 nach einem ersten und einem zweiten Platz in Maxdorf und Mußbach auf Platz drei.

Nächste Station: HeidelbergMan am Sonntag, 28. Juli 2019
Schon kommenden Sonntag, 28. Juli, geht es mit dem BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar weiter; der HeidelbergMan steht auf dem Programm. In Heidelberg starten die Athleten die 1.700-Meter-Schwimmstrecke im Neckar östlich der Alten Brücke. Die anschließende Radstrecke führt durch die Altstadt hinauf zum Heidelberger Schloss und verläuft im Anschluss zweimal über den Königstuhl. Nach dem zweiten Wechsel auf der Neckarwiese laufen die Teilnehmer für fast fünf Kilometer den Philosophenweg hinauf, bevor es wieder bergab zum Ziel geht.

Weitere Informationen: www.heidelbergman.de

Ergebnisse des 25. RömerMan Ladenburg am 20. Juli 2019 (vorläufig):  Männer:

  1. Timo Hackenjos (HEP Performance Team Neckarsulm): 2:10:11 Minuten
  2. Maximilian Saßerath (Team Nikar Heidelberg): 2:11:40 Minuten
  3. Markus Rolli (Team Dietrich): 2:13:19 Minuten

Frauen:

  1. Karoline Brüstle (TV Mengen): 2:28:17 Minuten
  2. Jenny Schulz (Skills 04 Frankfurt): 2:30:18 Minuten
  3. Simone Hofmann (TSV Amicitia Viernheim): 2:31:50 Minuten

Am Samstag, 20. Juli, treten die Triathleten zum 25. RömerMan in Ladenburg an. Der Startschuss für die dritte Station des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar 2019 fällt um 14 Uhr. Vorjahressieger Florian Angert, diesmal mit einer Staffel dabei, findet definitiv einen Nachfolger. Titelverteidigerin Karoline Brüstle will in einem ausgeglichenen Starterfeld bei den Frauen wieder vorne mitmischen.

Vor 26 Jahren kam die Idee zum Ladenburger Triathlon auf, vor 25 Jahren wurde sie in die Tat umgesetzt. In der Zwischenzeit hat das Triathlon-Festival in Ladenburg einen festen Platz in den Kalendern von kleinen und großen Läufern, Hobby- und Profisportlern sowie begeisterten Fans gefunden. Am Samstag, 20. Juli, fällt um 14 Uhr der Startschuss für den 25. RömerMan, in dessen Rahmen wieder die Baden-Württembergischen Meisterschaften ausgetragen werden. Günter Bläß, Initiator und Gesamtleiter des Ladenburger Triathlon-Festival, freut sich auf das Jubiläum: „Es macht uns stolz, zu sehen, was für eine Anziehungskraft unser Triathlon in der Region hat; das Interesse ist nach wie vor ungebrochen. Wir geben alles, um die Jubiläumsausgabe zu etwas ganz Besonderem und wieder zu einem vollen Erfolg zu machen.“ Dafür unterstützen am Wettkampftag rund 450 ehrenamtliche Helfer das 30-köpfige Orga-Team.

Volles Teilnehmerfeld auf bekannter Strecke
Das maximale Teilnehmerkontingent von 1650 Startern über alle Wettkampfformate hinweg wird auch in diesem Jahr komplett ausgeschöpft. Bei der Anmeldung gab es einen neuen Rekord, wie Jürgen Hilberath, Wettkampfleiter des RömerMan und Geschäftsführer des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar, erklärt: „Innerhalb von nur 214 Minuten waren alle Startplätze ausgebucht. Das ist schon überwältigend.“ Bei der Strecke setzen die Organisatoren zum Jubiläum vor allem auf Bewährtes: Wie gewohnt starten alle Teilnehmer des RömerMan vom Schiff aus in den Neckar. Von Flusskilometer 16 geht es auf der Schwimmstrecke 1.800 Meter flussabwärts. Beide Wechsel – vom Schwimmen zum Rad und vom Rad zum Laufen – können die Zuschauer direkt im Römerstadion verfolgen. Nach dem ersten Wechsel legen die Sportler 41 Kilometer auf dem Fahrrad durch den Odenwald zurück und müssen dabei insgesamt 650 Höhenmeter überwinden. Der abschließende 10-Kilometer-Lauf wurde leicht abgeändert: Eine verlängerte Passage im Waldpark sorgt für mehr Abwechslung und willkommenen Schatten bei den prognostizierten hochsommerlichen Temperaturen.

Dreikampf bei den Männern erwartet
Da Titelverteidiger Florian Angert (Team Erdinger Alkoholfrei) den RömerMan 2019 in einer Staffel bestreitet, wird der erste Platz in der Einzelwertung in diesem Jahr neu belegt. Die Favoritenrolle teilen sich drei Athleten: Maxdorf-Sieger Julian Erhardt (Triathlon Grassau), Markus Rolli (Team Dietrich), der zuletzt den Ironman 70.3 Philippinen 2019 für sich entscheiden konnte und 2018 in Ladenburg Zweiter wurde, sowie Malte Plappert (hep Sports Team), Drittplatzierter beim Maxdorf-Triathlon 2019. „Ich erwarte bei den Männern ein spannendes Rennen bis zur Ziellinie, vor allem zwischen Julian Ehrhardt und Markus Rolli. Sie werden sich vom Schwimmstart an nichts schenken“, sagt Jürgen Hilberath.

Alles offen bei den Frauen
Mindestens sechs Siegkandidatinnen gibt es indes bei den Frauen. „So ein ausgeglichenes Teilnehmerfeld hatten wir noch nie“, berichtet Jürgen Hilberath und ergänzt: „Hier gilt: Beim Schwimmen kann man noch nicht gewinnen, aber schon alles verlieren. Ich bin gespannt, wie die Athletinnen ihr Können einsetzen und ihre Kraft einteilen.“ Zu den Favoritinnen für das Treppchen gehören Maxdorf-Siegerin Simone Hofmann (TSV Amicitia Viernheim), Katharina Wolf (Tri-Team Heuchelberg), Erste in Mußbach und Dritte in Maxdorf, sowie Mußbach-Dritte Jana Binninger (Stimmel Sports Team). Auch Karoline Brüstle (TV Mengen), die den RömerMan 2018 für sich entschied, steigt in Ladenburg mit guten Chancen in den BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar ein. Natascha Schmidt (Eintracht Frankfurt), Erstplatzierte bei der Challenge Heilbronn, und Jenny Schulz (Skills 04 Frankfurt) peilen ebenfalls das Podium an.

Nachwuchs schnuppert Wettkampfluft
Zum Jubiläum gehen in Ladenburg auch die jüngeren Triathleten wieder an den Start: Bereits am Samstagvormittag starten beim Volksbank Kurpfalz Kids-Triathlon Kinder von acht bis elf Jahren ohne Zeitnahme. Anschließend messen sich die Schüler A (12 und 13 Jahre) und Jugend B (14 und 15 Jahre) über die Distanz von 0,2-7-2 Kilometern beim ICL Fitness-Triathlon. Ab Jugend A (16 und 17 Jahre) müssen die Teilnehmer des ICL Fitness-Triathlons 0,5-23-5 Kilometer zurücklegen. Zusätzliche Angebote, beispielsweise die Triathlonmesse und verschiedene Tanzvorführungen sorgen für Abwechslung abseits des Renngeschehens. Genau wie der RömerMan an sich ist auch die abschließende Party mit der Grönemeyerband „Starboyzz“ schon eine beliebte Tradition: Ab 20 Uhr werden die Musiker den Gästen zum Abschluss des Triathlons kräftig einheizen. 

Weitere Informationen zum Ladenburger Triathlon-Festival und zum BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar unter:

www.basf-tcrn.de
www.facebook.com/BASF.TriathlonCupRheinNeckar
www.römerman.de
www.facebook.com/Roemerman

„Was soll denn das?“, werden sich wohl die meisten Ladenburger gefragt haben, als vor 26 Jahren Georg Rombach und Günter Bläß im Ladenburger Rathaus Bürgermeister Rolf Reble ihre – zum damaligen Zeitpunkt phantastischen – Pläne präsentierten. Ein Triathlon in Ladenburg, das heißt, drei Sportarten, die so gar nichts miteinander gemein hatten? Ja, man hatte schon gehört von ein paar Verrückten auf Hawaii, aber so etwas in Ladenburg?

Dank der Überzeugungskraft der beiden Initiatoren wurde das Projekt dann bereits im Jahre 1994 in die Tat umgesetzt. Die Vision, die Georg Rombach damals hatte, war es, den Ladenburger Triathlon als Leuchturmprojekt in der Region zu verankern. Gesagt, getan. Bei der ersten Auflage 1994 ließen sich dann tatsächlich 170 Wagemutige auf dieses Abenteuer ein. Über die damalige Distanz von 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen wurden die Sieger ermittelt. Bereits nach der ersten Austragung war klar, dass die Idee eine Erfolgsgeschichte werden würde.

1997 stand die erste Weiterentwicklung der Veranstaltung an. Die Wettkampf-Distanzen wurden auf 1.800 Meter-42 Kilometer-10 Kilometer ausgeweitet. Geschwommen wurde erstmals im Neckar, was auch für die Organisatoren eine neue Herausforderung war.

Im Jahr 2001 wurde die Deutsche Triathlon Union auf die älteste Stadt Deutschlands rechts des Rheins aufmerksam und vergab die Deutschen Meisterschaften der Altersklassen nach Ladenburg. Spätestens ab diesem Zeitpunkt kannte man den RömerMan in der Szene bestens – speziell diejenigen Athleten, die sich die selektive Radstrecke vorher nicht angesehen hatten, behielten ihn in Erinnerung. Denn in Dossenheim, wo eine Steigung von 16 Prozent zu erklimmen war, mussten einige Sportler ihr Rad hochschieben, da sie nicht das richtige Ritzelpaket eingebaut hatten.

Die größte Herausforderung der letzten Jahre war aber eigentlich immer das Wetter, denn die Sicherheit der Athleten hatte und hat beim RömerMan oberste Priorität und verlangt im Extremfall auch höchste Flexibilität. So musste das Organisationsteam 2012 kurzfristig einen Bike & Run organisieren, da das Schwimmen im Neckar wegen eines drohenden Unwetters zu gefährlich war.

Mit aktuell 1.600 Teilnehmern hat das Rennen seine Kapazitätsgrenze erreicht. Es gilt ganz klar immer Qualität vor Quantität, denn die Veranstalter wollen allen Teilnehmern einen fairen und sicheren Wettkampf bieten.

Trotz aller Anstrengungen kann man ein solches Mammut-Event nicht 100%ig durchorganisieren. So sind auch beim RömerMan im Laufe der Jahre Dinge passiert, die es eigentlich gar nicht gibt – und die nur sehr schwer bis kaum planbar sind:

2013 beispielsweise sollte ein Drachenboot vor den ersten Schwimmern herfahren. Leider kam das Boot in die Welle des Begleitbootes, das  auch noch die Wettkampfrichter an Bord hatte. Nur mit sehr viel Geschick konnte der Steuermann das Boot vor dem Kentern bewahren. Ansonsten wäre der Abbruch des Starts die Folge gewesen.

2015 erwies sich erneut der Rennbeginn als problematisch. Traditionell waren als Startlinie Luftballons bei Flusskilometer 16 über den Neckar gespannt. Der Knall durch einen geplatzten Luftballon eine Minute vor dem offiziellen Start führte zu einem Fehlstart. Zu diesem Zeitpunkt hatten einige Athleten noch nicht die Startzone erreicht. Der Sportliche Leiter musste dann das gesamte Feld mit seinem Boot stoppen und alle Athleten zusammenführen, um 150 Meter weiter flussabwärts einen zweiten Start durchzuführen

Legendär ist auch die Geschichte, dass sich ein Athlet für den Wettkampf hatte registrieren lassen, dann aber nicht auf dem Schiff Platz nahm, sondern es vorzog, den Nachmittag in einem Biergarten zu  verbringen. Da aber sein Rad in der Wechselzone stand, befürchteten die Organisatoren das Schlimmste und suchten zusammen mit dem DLRG und Tauchern 30 Minuten den Neckar ab, bis sich der betreffende Athlet wieder meldete. 

Spannend bleibt es stets bis zum Zieleinlauf, so müssen die Sportler beim abschließenden Lauf nach einer Runde bzw. 5 Kilometern eine Stadionrunde im Römerstadion absolvieren, wie auch nach der zweiten Laufrunde, um dann erst ins Ziel einzubiegen. Obwohl die Besonderheit der zweiten Stadionrunde nach 10 Kilometern in jeder Wettkampfbesprechung erwähnt und teilweise belächelt wird, springen trotzdem jedes Jahr einige Teilnehmer über die einen Meter hohe Abtrennung und wollen direkt ins Ziel laufen. Selbst einem Weltklasse-Athleten, der auch dieses Jahr wieder am Start sein wird, ist dies schon passiert.

Eingebettet in den BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar hat sich das Ladenburger Triathlon Festival  zu einem Event der Spitzenklasse entwickelt – einige Beispiele gefällig?

– 2019 waren die Veranstaltungen innerhalb von 214 Minuten ausgebucht. Noch schneller kann das nur die Challenge in Roth.

– Beim Publikums-Voting der Fachzeitschrift TriMag wurde der RömerMan bei der sailfish Night of the Year 2018 in der Kategorie „Beste olympische Distanz“ als ehrenamtliche Veranstaltung im harten Wettbewerb mit kommerziellen Rennen auf einen sensationellen 5. Gesamtrang gewählt.

– Der RömerMan schafft es jedes Jahr, Weltklasse und Freizeitsport miteinander zu verbinden. Hier starten Local Heroes zusammen mit Welt- und Europameistern wie Patrick Lange, Normann Stadler, Sebastian Kienle oder Timo Bracht.

Was aber macht die Faszination RömerMan aus? Wie schafft es der Veranstalter trotz einer ehrenamtlichen Organisation, einen nahezu perfekten Wettkampf mit einer einzigartigen Stimmung zu organisieren? Die Antwort: Jeder im 40-köpfigen Orga-Team und jeder der 400 Helfer ist äußerst engagiert, verantwortungsvoll und mit Herzblut dabei. Zudem hat das Rennen das Alleinstellungsmerkmal, dass die Starter mit dem Schiff zum Schwimmstart gefahren werden. Die anspruchsvolle Radstrecke und das Laufen im Waldpark runden die landschaftlich reizvollen Wettkampfstrecken ab. Ein letztes Highlight wartet auf die Teilnehmer und Helfer dann ab 20 Uhr: die Finisherparty, bei der ebenfalls seit Jahren Weltklasse am Start ist. Denn es spielt niemand Geringerer als die original Grönemeyer Band „Starboyzz“, die zusammen mit Stephan Ullmann und Stargästen schon jedes Mal das Festzelt zum Kochen gebracht hat.

Elementarer Bestandteil des Festivals ist traditionell der Kinder- und Fitness-Triathlon, der seit Jahren die Schulen der Region aktiv mit einbezieht. Hier wurde schon so manches Familien und Freundschafts-Duell ausgetragen. Auch diese Veranstaltung ist stets innerhalb kürzester Zeit ausgebucht.

Die Erfolgsgeschichte des RömerMan wäre allerdings nicht möglich gewesen ohne die Unterstützung der Stadt, der Bevölkerung und – vor allem – den vielen ehrenamtlichen Helfer. Und so freuen sich alle auf ein ereignisreiches Event 2019 und hoffen, dass die Teilnehmer, aber auch die Supporter und Zuschauer nach den Wettkämpfen mit einem Lächeln nach Hause gehen und 2020 wieder in die Römerstadt kommen.

Hallo liebe Freunde des Ladenburger Triathlon-Festivals,

es sind nun noch 40 Tage zu gehen bis zu eurem großen Tag. Das Organisationsteam ist voll im Soll und wird euch 2 Wochen vor der Veranstaltung ein Heads-up mit den neuesten Infos rund um das Ladenburger Triathlon-Festival geben.

Wir waren dieses Jahr innerhalb von 214 Minuten mit allen 1650 Startplätzen ausgebucht, da kann in Deutschland lediglich Roth mithalten. Bedingt durch Absagen können wir nun aber noch ein paar wenige Restplätze für Einzelstarter auf der olympischen Distanz vergeben und werden die Anmeldung zu diesem Zwecke am Donnerstag, den 13. Juni um 14:00 Uhr noch einmal für euch öffnen. Beim Fitness-Triathlon rechnen wir zwar damit, die Warteliste bis zum Ende des Anmeldezeitraumes auflösen zu können, werden aber voraussichtlich keine weiteren Plätze vorab vergeben können. Hier sollten sich die Athleten der Warteliste weiterhin bereit halten und auch das Training forcieren.

Freie Plätze werden bis 30. Juni auf jeden Fall online neu vergeben – also schaut, was noch frei ist und greift zu. Sollten danach Plätze übrig sein oder frei werden, ist die allerletzte Chance einen Platz zu ergattern am Freitag, 19. Juli abends bei der Startnummernausgabe.

Der schnellste Weg zur Anmeldung: https://coderesearch.com/sts/services/10021/1368

Noch eine wichtige Information für alle, die an der Baden-Württembergische Meisterschaft über die Kurzdistanz teilnehmen möchten:

Das Nachtragen von Verein und Startpassnummer ist nur bis 30. Juni möglich – ohne Startpassnummer keine Teilnahme an der Meisterschaft! Falls ihr die Daten noch nicht angegeben habt, genügt eine E-Mail an anmeldung@roemerman.de

Viele Grüße

Euer RömerMan-Orga-Team

Liebe Triathlon-Freunde,

wir hatten Euch ja schon versprochen, eine Nachricht rumzuschicken falls wir die Anmeldung wieder öffnen werden.

Mittlerweile können wir schon bei den Staffeln wieder ein paar Plätze vergeben. Beim RömerMan werden so gegen Anfang Juni auch wieder Plätze frei sein. Nur beim Fitnesstriathlon ist die Warteliste immer noch noch recht lang, da können wir leider nur weiter um Geduld bitten.

Wir werden daher am 20.5. die Anmeldung wieder öffnen – wann immer Plätze durch Absagen frei werden kann man sich anmelden! Es lohnt sich daher, immer mal wieder auf der Anmeldeseite vorbeizuschauen.

Wir freuen uns auf Euch!
Euer RömerMan Orgateam

Am 30. März findet wieder der Ladenburger Waldparklauf statt!

Hier gelangen Sie zur Anmeldung!

Am Ende eines Wettkampfjahres werden bei der sailfish Night of the Year wieder die Awards für die besten und erfolgreichsten Triathlon Veranstaltungen vergeben. Für die Kategorie Sprint/Kurzdistanz hätten wir eine ungefähre Idee, wer den Award dieses Jahr verdient hätte. Wenn es dir also am Weißen Stein und im Römerstadion gefallen hat, dann würden wir uns über deine Stimme freuen!

Mit einem Klick auf das Logo kommst Du zur Abstimmungsseite:

Den Bericht im RNF finden Sie hier

Florian Angert und Karoline Brüstle haben den RömerMan, das zweite Rennen im BASF Triathlon-Cups Rhein-Neckar 2018, gewonnen. Angert verteidigte damit nicht nur seinen Vorjahressieg, sondern gewann zum vierten Mal hintereinander. Bei den Frauen fiel die Entscheidung um den Sieg auf den letzten fünf Laufkilometern.

Pünktlich zum Startschuss um 14 Uhr hatte der Starkregen aufgehört. Bei leichtem Nieselregen und schwülwarmen Temperaturen bewältigten die 480 Einzelstarter und über 70 Staffeln die olympische Distanz beim 24. RömerMan in Ladenburg.

Start-Ziel-Sieg für Florian Angert
Florian Angert (Team Erdinger Alkoholfrei), Gesamtsieger des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar 2017, wurde seiner Favoritenrolle gerecht und erlangte einen klaren Start-Ziel-Sieg. Er kam nach 2:07:31 Stunden mit 42 Sekunden Vorsprung vor Markus Rolli (Team Dietrich) ins Ziel. Rolli, bereits Zweiter nach dem Schwimmen, wurde beim Radfahren zwischenzeitlich von Malte Plappert (Tri-Team Heuchelberg) überholt. Nach rund zwei Dritteln der 41 Kilometer langen Radstrecke stürzte dieser jedoch in einer Kurve und konnte auch den zweiten Wettbewerb der Serie, nach einem Platten in Mußbach, nicht beenden, hat sich nach ersten Informationen jedoch nicht nicht schwerer verletzt. Als Dritter auf die Laufstrecke ging Julian Erhardt (Triathlon Grassau), Zweiter in Mußbach, der sich auf den letzten fünf Kilometern von Martin Diebold (Karlsruher Lemminge) geschlagen geben musste. Diebold sicherte sich nach seinem dritten Platz in Mußbach erneut den gleichen Platz auf dem Podium.

Reischmann führt bis kurz vor Schluss
Bei den Frauen lag Mußbach-Erste Anne Reischmann (TG 1848 Bad Waldsee) auch in Ladenburg lange Zeit an erster Stelle. Erst auf den zweiten fünf Kilometern im Laufen musste sie die Führung an Karoline Brüstle (TV Neidlingen) abgeben, die nach 2:24:48 Stunden mit rund einer Minute Vorsprung das Ziel erreichte. Jana Binninger (ROWE Triathlon Team), bereits Dritte in Mußbach, lief mit knapp fünf Minuten Abstand auf Brüstle wieder auf Rang Drei. Jenny Schulz (Skills 04 Frankfurt), Mußbach-Zweite, folgte mit ungefähr einer Minute Abstand.

Weiter geht’s: HeidelbergMan am Sonntag, 29. Juli 2018
Schon kommenden Sonntag, am 29. Juli, steht der HeidelbergMan auf dem Programm. Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern sind die Favoriten noch eng beieinander: Anne Reischmann sicherte sich einen ersten und einen zweiten Platz in zwei Rennen, Jana Binninger und Martin Diebold jeweils zwei dritte Plätze und Julian Erhardt sowie Jenny Schulz haben mit einem zweiten und einem vierten Platz ebenfalls noch gute Chancen in der Gesamtwertung. In Heidelberg starten die Athleten die 1.700-Meter-Schwimmstrecke im Neckar östlich der Alten Brücke. Die anschließende Radstrecke führt durch die Altstadt hinauf zum Heidelberger Schloss und verläuft im Anschluss zweimal über den Königstuhl. Nach dem zweiten Wechsel auf der Neckarwiese laufen die Teilnehmer für fast fünf Kilometer den Philosophenweg hinauf, bevor es wieder bergab zum Ziel geht.

Weitere Informationen: www.heidelbergman.de 

Ergebnisse des RömerMan in Ladenburg am 21. Juli 2018 (vorläufig):

Männer:
1. Florian Angert (Team Erdinger Alkoholfrei): 2:07:31 Stunden
2. Markus Rolli (Team Dietrich): 2:08:13 Stunden
3. Markus Diebold (Karlsruher Lemminge): 2:09:57 Stunden

Frauen:
1. Karoline Brüstle (TV Neidlingen): 2:24:48 Stunden
2. Anne Reischmann (TG 1848 Bad Waldsee): 2:25:59 Stunden
3. Jana Binninger (ROWE Triathlon Team): 2:29:38 Stunden

Hallo Trias,

am Montag haben wir Ausbesserungen an unserer Radstrecke Römerman vorgenommen.

Das Teilstück zum „Langen Kirschbaum“ wurde von einer Fachfirma asphaltiert, insgesamt wurden 5 t Asphalt verarbeitet.

Am Montag haben ausserdem bereits das das Festzelt aufgebaut. Nun können die Starboys mit Rene Walker kommen!!!

Wir freuen uns auf euch und wir sehen uns am Samstag.

Euer RömerMan Orgateam